MOSKAU, 26. Februar (BelTA) - Die Wirtschaft steht im Mittelpunkt der Zusammenarbeit zwischen Belarus und Russland. Dies erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko in Moskau bei einer Sitzung des Obersten Staatsrats des Unionsstaates.
„Der Fokus liegt auf der Wirtschaft“, so das Staatsoberhaupt.
„Der Fokus liegt auf der Wirtschaft“, so das Staatsoberhaupt.
„Das globale Handelssystem wird durch die Einführung prohibitiver Zölle, TBlockaden im Bereich Technologie und Energie, Währungsmanipulation sowie Piraterie auf Handelsrouten beeinträchtigt, verzerrt und sogar zerstört. Während einige Staaten den Export von Öl untersagt ist, haben andere kein Recht auf den Import“, erklärte der Präsident.
Alexander Lukaschenko merkte an, dass die Führer der multipolaren Welt – China und Russland – zwar nach wie vor gefürchtet würden, ihre Verbündeten jedoch unter beispiellosem Druck stünden: „In den letzten Wochen sind beispielsweise Venezuela, Kuba und der Iran – unsere gemeinsamen Partner – Ziel massiver Einmischung geworden, vor allem im wirtschaftlichen Bereich.“

„Deshalb sind technologische Souveränität, die Fokussierung auf unsere eigenen Ressourcen und Fähigkeiten, die Priorisierung der Produkte des Unionsstaates sowie der Schutz des gemeinsamen Marktes des Unionsstaates ebenso wichtige Sicherheitsfaktoren wie militärische und außenpolitische Belange“, betonte das Staatsoberhaupt.

„Deshalb sind technologische Souveränität, die Fokussierung auf unsere eigenen Ressourcen und Fähigkeiten, die Priorisierung der Produkte des Unionsstaates sowie der Schutz des gemeinsamen Marktes des Unionsstaates ebenso wichtige Sicherheitsfaktoren wie militärische und außenpolitische Belange“, betonte das Staatsoberhaupt.
