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13 März 2026, 16:50

Lukaschenko sieht Versuch der USA, aus dem Iran-Konflikt auszusteigen

DRIBIN, 13. März (BelTA) - Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko sieht seitens der USA einen Versuch, aus dem Konflikt mit dem Iran auszusteigen. Das erklärte er heute in Dribin vor Journalisten. 

Aus seiner Sicht herrsche derzeit im Konflikt mit dem Iran eine relative Ruhepause: „Und eine Frage schwebt im Raum: Was tun? Trump sagt: 'Wir haben dort alles zerbombt, wir haben dort nichts mehr zu suchen.“ Das ist bereits ein Versuch, aus dieser Situation herauszukommen.“
„Donald Trump hat hier recht. Das ist die beste Option“, erklärte Alexander Lukaschenko. „Sollen sie doch sagen, dass sie dort alles zerbombt haben. Aber Hauptsache – sie hörten auf. Weil es sonst noch schlimmer kommen wird.“

Das belarussische Staatsoberhaupt rät den USA auch, den zuvor festgenommenen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro freizulassen. „Maduro freilassen oder einen diplomatischen Ausweg finden. Wenn nötig, sind wir bereit, in dieser Hinsicht zu helfen, sie haben uns da mit hineingezogen“, sagte er. 
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