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13 März 2026, 14:45

Lukaschenko: Wer Iran angegriffen hat, hat seine Ziele nicht erreicht 

KREIS DRIBIN, 13. März (BelTA) – Wer Iran angegriffen hat, hat seine Ziele nicht erreicht. Das sagte Präsident Alexander Lukaschenko heute vor Journalisten. 

„Wir nehmen eine vorsichtige, ausgewogene Position ein. Eine humane Position. Mit dem Iran pflegen wir gute Beziehungen“, bemerkte das Staatsoberhaupt. „Das Land wurde zerbombt. Ein Land mit reicher Geschichte. Dort leben religiöse Menschen, Muslime. Dann begann der Krieg. Ich habe mich mit dem iranischen Botschafter in Minsk getroffen, das habt ihr alle gesehen. Wir mussten uns menschlich verhalten. Das haben wir auch getan.“
„Wir lassen uns auf diesen Krieg nicht ein. Ich will meinem Land keine Probleme aufhalsen. Die Amerikaner und  die Israelis haben dort bereits so viele Probleme geschaffen...“, erklärte der Präsident.

Alexander Lukaschenko erinnerte daran, dass Israel zuvor den Gazastreifen bombardiert hatte: „Kinder kamen uns Leben. Alles kaputt. Dort lebt nichts mehr.“
"Der Iran ist ein riesiges Land mit vielen Bergen. Sie haben kilometerlange Tunnel gegraben und alles unter der Erde versteckt. Keine Waffe trifft diese Bunker. Das hätten die Israelis durchrechnen und Trump vorlegen müssen: „Die Situation ist die und die, was machen wir?“ Stattdessen kamen sie mit Waffen und vorwärts… Was ist dabei herausgekommen? Gar nichts. Ich weiß, was sie wollten. Das sind 4-5 Punkte, angefangen vom Sturz der Regierung bis hin zu Bombardierungen von Nuklearanlagen, dem Verzicht auf Atomwaffen. Nichts hat geklappt“, sagte das Staatsoberhaupt.
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