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28 Oktober 2022, 15:14

Austragung der 2. GUS-Spiele wird das touristische Potenzial von Belarus besser zur Geltung bringen

MINSK, 28. Oktober (BelTA) – Mit der Austragung der 2. GUS-Spiele in Belarus kann das touristische Potential des Landes besser zur Geltung kommen. Das sagte der stellvertretende belarussische Premierminister Igor Petrischenko während der Ratssitzung der GUS-Regierungschefs in Astana.

„In der GUS können die Bemühungen zur Entwicklung des Hochleistungssports, Ausbildung des Sportnachwuchses und Förderung des gesunden Lebens sehr effektiv zur Umsetzung gebracht werden. Eine der Möglichkeiten, diese Aufgabe zu lösen, ist die Durchführung der GUS-Spiele. Die ersten Spiele wurden 2021 erfolgreich in Kasan ausgetragen. Auf der Sitzung des GUS-Rates für Körperkultur und Sport am 20. Dezember letzten Jahres wurde beschlossen, die zweiten Spiele im Jahr 2023 in Belarus abzuhalten. Unser Land war mehrfach Gastgeber internationaler Sportevents auf höchstem Niveau. Die größten davon sind die Eishockey-Weltmeisterschaft 2014 und die 2. Europaspiele 2019“, sagte Igor Petrischenko.

Die 2. GUS-Spiele sollen vom 4. bis 14. August 2023 stattfinden. „Belarus ist voll und ganz darauf vorbereitet, die Wettbewerbe auszurichten, und verfügt über die notwendige Infrastruktur“, betonte er.

Das Konzept der Spiele sieht die Durchführung von Wettbewerben in 21 Sportarten vor, und zwar in allen Regionen des Landes. „Auf diese Weise lernen sowohl die Sportler als auch alle Besucher der Sportevents unser schöne Land kennen: Denn große Stadien gibt es nicht nur in der Hauptstadt. Darüber hinaus wird Belarus als Tourismus-Standort eine Chance bekommen, sich von der besten Seite zu zeigen“, betonte der stellvertretende Premierminister.

Eine Besonderheit der Spiele sei die Aufnahme von vielen Wettkampfsportarten wie 3x3-Basketball, Handball, Beach-Fußball, Beach-Volleyball, Mini-Fußball und Feldhockey. Diese Sportarten sind bei den Fans immer sehr beliebt. „Die 2. GUS-Spiele sollen als Freundschaftsspiele durchgeführt werden. Deshalb ist neben den sportlichen Veranstaltungen auch ein umfangreiches kulturelles und touristisches Programm für die Teilnehmer geplant“, so Igor Petrischenko.

Wie der stellvertretende Regierungschef feststellte, gibt es alle Voraussetzungen dafür, dass an den Spielen nicht nur Sporter aus der GUS, sondern auch aus anderen Länder der Welt teilnehmen können. Somit steigt das internationale Ansehen dieser Spiele. „In Taschkent wurde auf der Sitzung des Rates für Körperkultur und Sport beschlossen, den Spielen einen offenen Status zu verleihen. Kuba und die Mongolei haben bereits ihren Wunsch geäußert, an den Spielen teilzunehmen. Die Frage der Teilnahme einzelner BRICS-Länder wird derzeit geprüft“, sagte er.

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