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Gesellschaft
12 Oktober 2021, 18:00

Belarus bekennt sich zum gleichberechtigten Dialog und duldet weder Diktat noch Druck

MINSK, 12. Oktober (BelTA) – Belarus lehnt Diktat und Druck entschieden ab. Das erklärte Außenminister Wladimir Makej beim 6. Außenministertreffen der Länder der Konferenz über Interaktion und vertrauensbildende Maßnahmen in Asien (CICA), das am 12. Oktober in Nur-Sultan stattgefunden hat.

„Belarus ist immer von der Notwendigkeit ausgegangen, alle Streitigkeiten und Konflikte mit diplomatischen Mitteln zu lösen. Unser Land bekennt sich zum gleichberechtigten Dialog und lehnt sowohl Diktat als auch Druck absolut ab“, betonte der Außenminister.

„Vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Konfrontation in der Welt sind die Worte des legendären Außenministers der UdSSR, Andrej Gromyko, besonders aktuell: Lieber jahrelange Verhandlungen als ein Tag Krieg. Die moderne Welt ist zu zerbrechlich und die Staaten sind wechselseitig voneinander zu abhängig, um das eigene Wohlergehen auf Kosten der anderen aufzubauen“, meinte Wladimir Makej.

Der Außenminister zeigte sich überzeugt, dass angesichts der Verlagerung des Schwerpunkts der globalen Politik und Wirtschaft nach Asien, der dynamischen Entwicklung der transkontinentalen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen und der paneurasischen Infrastruktur- und Logistikprojekte der weitere Ausbau des Dialogs und der Zusammenarbeit zwischen den CICA-Staaten und die Aufwertung dieses Forums auf der internationalen Bühne wichtiger denn je sind.

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