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13 Oktober 2022, 11:37

Belarus ruft UNESCO auf, Diskriminierung und Schüren von Hass und Feindseligkeit entgegenzuwirken

Foto: Außenministerium
Foto: Außenministerium

MINSK, 13. Oktober (BelTA) – Der Stellvertretende Ständige Vertreter von Belarus bei UNESCO Kyrill Gruschewski hat auf der Plenarsitzung der 215. Sitzung des UNESCO-Exekutivrates, die am 5./19. Oktober stattfand, eine Rede gehalten.

Wie der Pressedienst des belarussischen Außenministeriums mitteilte, hat der Vertreter von Belarus in seiner Rede betont, dass die Politisierung der UNESCO unzulässig ist. Er forderte die Führung der Organisation auf, gegen Intoleranz, Diskriminierung, das Schüren von Hass und Feindschaft vorzugehen.

Außerdem betonte Kyrill Gruschewski, dass die UNESCO Aufgaben ausschließlich im Rahmen ihres Mandats wahrnehmen sollte.

Belarus hat erneut die Frage aufgeworfen, dass man das UNESCO-Weltkulturerbe „Beloweschskaja Puschtscha“ (Belowescher Heide) erhalten soll. Es wurde betont, dass der durch Polen errichtete Zaun an der Grenze zu unserem Land eine negative Auswirkung auf dieses Naturobjekt hat. Der Vertreter der belarussischen Delegation sagte auch, dass Belarus die Initiativen der UNESCO begrüßen wird, die auf die Aufrechterhaltung des Friedens und der Sicherheit, Förderung der nachhaltigen Entwicklung in den Mandatsbereichen der Organisation und die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsstaaten ohne Druck und Erpressung abzielen.

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