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Belarus setzt Projekte in Medizin, IKT und Ökologie mit Litauen und Lettland um

Gesellschaft 09.10.2019 | 12:51
Archivfoto
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MINSK, 9. Oktober (BelTA) – Belarus setzt zwölf gemeinsame Projekte in den Bereichen Medizin, Pharmazeutik, Informations- und Kommunikationstechnologien und Ökologie mit Litauen und Lettland um. Das sagte der erste Vizevorsitzende des Staatlichen Komitees für Wissenschaft und Technologie (GKNT), Andrej Kossowski, heute bei der Eröffnung des belarussisch-baltischen Forums „Zusammenarbeit als Katalysator für innovatives Wachstum“, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Im Rahmen der Abkommen über die wissenschaftlich-technische Kooperation mit Litauen und Lettland wurde der Wettbewerb der gemeinsamen wissenschaftlich-technischen Projekte in vielversprechenden Richtungen durchgeführt. Es wurden Projekte gewählt, die in den Jahren 2019/2020 umgesetzt werden“, sagte Andrej Kossowski.

Es geht um Projekte auf den Gebieten Medizin, Photonik und Lasertechnologien; Pharmazeutik und industrielle Biotechnologien; Informations- und Kommunikationstechnologien; Innovationstechnologien in Landwirtschaft; Ökologie, Ressourcen- und Energiespartechnologien. „Acht Projekte werden mit litauischen Kollegen und vier – mit lettischen Kollegen verwirklicht“, so der Pressedienst.

Belarussische Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen arbeiten effektiv mit ausländischen Universitäten und Technologieparks zusammen. Dennoch sei es nicht genug, so Andrej Kossowski. Das Ziel dieses Forums ist es, die Kontakte zwischen wissenschaftlichen und kommerziellen Organisationen der Republik Belarus und der Baltischen Staaten auszubauen.

Das Forum lässt seinen Teilnehmern Bescheid über die wissenschaftlich-technischen Kooperation wissen. Es trägt zur Bildung und Stärkung langfristiger, neuer und bewährter Kontakte bei. „Wir müssen unsere Bemühungen vereinigen, um die gegenseitig vorteilhaften Bedingungen für die Kommerzialisierung wissenschaftlicher Entwicklungen, die Herstellung innovativer Produkte, insbesondere im Bereich Hochtechnologie, zu schaffen und einen tiefen Synergieeffekt in der Zusammenarbeit zu erzielen“, unterstrich Andrej Kossowski.

Das belarussisch-baltische Forum lässt die langfristigen Perspektiven der Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft bewerten, die strategischen Richtungen der gemeinsamen Forschungen und Entwicklungen, Formen der Zusammenarbeit bestimmen, die den größtmöglichen sozioökonomischen Effekt für beide Seiten bringen können.

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