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Gesellschaft
26 März 2024, 10:23

Belarus und China besprechen neue Bildungsprojekte in Shanghai 

MINSK, 26. März (BelTA) - Vertreter des Generalkonsulats der Republik Belarus in Shanghai trafen sich mit Professorin Bei Wenli, Direktorin des Zentrums für Belarus-Studien an der Pädagogischen Universität Ost-China, und Wu Shuangli, Leiter der regionalen internationalen Projekte. Das geht aus einer Mitteilung der belarussischen Botschaft in China hervor. 

Generalkonsul Andrej Andrejew und Vizekonsulin Olga Kriwez besprachen mit der chinesischen Seite die für 2024 in Shanghai geplanten gemeinsamen Veranstaltungen, darunter Kurse für Vertreter der SOZ-Länder. Darüber hinaus erörterten sie Möglichkeiten zur Ausweitung der Forschungs-, Experten- und Bildungskooperation des Zentrums für Belarus-Studien mit der Akademie für öffentliche Verwaltung beim Präsidenten der Republik Belarus, dem Belarussischen Institut für Strategische Studien, dem Konfuzius-Institut für Chinesische Studien der BGU und anderen Hochschulen. Große Aufmerksamkeit wurde dem Aufbau einer historischen und kulturellen Interaktion zwischen dem Zentrum und dem Belarussischen Schriftstellerverband sowie dem Staatlichen Museum für die Geschichte der belarussischen Literatur gewidmet, um das chinesische Publikum mit dem kulturellen und historischen Erbe unseres Landes vertraut zu machen.

Anlässlich des 81. Jahrestages der Chatyn-Tragödie hat Andrej Andrejew die Leitung des chinesischen Zentrums sehr detailliert über die Bemühungen der Republik Belarus gegen Extremismus und Rehabilitierung des Nationalsozialismus erzählt. Er informierte auch, was Belarus in Puncto Bewahrung der historischen Erinnerung tut. Er schenkte dem Zentrum das neue Buchprojekt der Telegraphenagentur BelTA und des Justizministeriums „Archive. Nichts als die Wahrheit.“
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