Projekte
Services
Staatsorgane
Flag Donnerstag, 1 Dezember 2022
Minsk -7°C
Alle Nachrichten
Alle Nachrichten
Gesellschaft
01 September 2022, 18:10

Bildung ist Grundlage für Staat, Gesellschaft und Wirtschaft unseres Landes

Andrej Iwanez
Andrej Iwanez

MINSK, 01. September (BelTA) - Alle Bildungseinrichtungen leisten sinnvolle Arbeit, wenn ein Lehrer, ein Pädagoge nicht nur ins Klassenzimmer kommt und unseren Schülern und Studenten Wissen vermittelt, sondern einen wirklich bewussten, reifen Menschen erzieht. Diese Erklärung hat Bildungsminister Andrej Iwanez bei einer Festveranstaltung an der Belarussischen Staatlichen Wirtschaftsuniversität abgegeben.

"Eine der wichtigsten Aufgaben des Bildungsministeriums ist heute nicht nur ein hohes Bildungsniveau zu sichern, sondern auch eine hohe Erziehungsfunktion zu erfüllen. In dieser Hinsicht leisten alle Bildungseinrichtungen eine sinnvolle Arbeit, wenn ein Lehrer, ein Pädagoge nicht nur ins Klassenzimmer kommt und unseren Schülern und Studenten Wissen vermittelt, sondern eine wirklich bewusste, reife Persönlichkeit erzieht. Es ist schwierig, die Liebe zur Heimat zu lehren, aber der Mensch, der in der Lage ist, zu analysieren und zu bewerten, was um ihn herum geschieht, kann die notwendigen Schlussfolgerungen ziehen. Heute stellte Präsident Alexander Lukaschenko den Teilnehmenden der offenen Unterrichtsstunde eine wichtige Frage: "Worauf sind Sie in der Geschichte unseres Landes stolz? Nun, die Antwort auf diese Frage liegt auf der Oberfläche: Das ist unsere Unabhängigkeit, unsere Souveränität. Die Tatsache, dass Belarus heute eines der ganz wenigen Länder der Welt ist, das eine wirklich unabhängige Politik betreibt und zwar das sind die Belarussen, die über ihr Leben selbst bestimmen. Die Belarussen bestimmen über ihr Leben. Darauf sollten wir stolz sein und das zu schätzen wissen", sagte Andrej Iwanez.

Seiner Meinung nach hat das Staatsoberhaupt die Hauptbotschaft der offenen Unterrichtsstunde - Geschichte wiederholt sich - anschaulich und klar demonstriert. "Seit Jahrhunderten kehren wir immer wieder zu den gleichen Meilensteinen zurück. Und heute befinden wir uns in einer sehr wichtigen historischen Phase: Wir leben in einem entscheidenden Moment. Der Staatschef sagte, dass direkt an unserer Grenze ein Krieg herrscht. Und in dieser Hinsicht muss jeder verstehen, wie wir diesen Frieden erhalten müssen, was wir tun müssen, um ihn zu verwirklichen, denn die Verantwortung liegt bei jedem von uns. Ich bin sicher, dass seine Worte nicht nur den Verstand, sondern auch die Herzen aller, die dieser Unterrichtsstunde angesehen haben, erreicht. Und das gilt für alle Schulen in unserem Land, für alle Universitäts- und Hochschulstudenten. Es ist also sehr wichtig, Schlussfolgerungen zu ziehen und sich daran zu erinnern, wie wir weiter vorgehen sollten", sagte der Bildungsminister.

Heute sind mehr als 1 Million Schulkinder zum ersten Mal nach den Sommerferien zur Schule, darunter 115 000 Erstklässler und etwa 50 000 Studenten des ersten Semesters. Außerdem ist am 1. September eine neue Fassung des Bildungsgesetzes in Kraft getreten. "Trotz der großen gesetzgeberischen Arbeit, die innerhalb von 8-9 Monaten geleistet wurde, wird niemand im Bildungssystem die Revolution spüren. Denn all diese Entscheidungen, die in der neuen Fassung des Bildungskodexes niedergelegt wurden, kamen "von unten", aus der Praxis, von Lehrenden und Lernenden. Daher sollten alle Veränderungen als normale, ruhige, evolutionäre Bewegung nach vorne wahrgenommen werden. Es gibt viele Innovationen. Auch die Zulassungskampagne hat sich weitgehend an die aktualisierten Regeln gehalten. Heute versuchen wir, die Kinder und Jugendliche zu ermutigen, einen Beruf zu ergreifen und sich bewusst für eine Universität zu entscheiden: eine erhöhte Zahl von Studienanfängern, die angemessene Bevorzugung von Absolventen fachbezogener Klassen. All das zeigt, dass in unserem Land alle notwendigen Bedingungen geschaffen werden und bereits geschaffen sind, damit jeder junge Mensch seinen eigenen Weg wählen und eine Ausbildung erhalten kann. Und die Bildung ist eine Grundlage für alles: für den Staat, die Gesellschaft und Wirtschaft unseres Landes", sagte Andrej Iwanez zusammenfassend.

Abonnieren Sie uns auf
Twitter
Letzte Nachrichten aus Belarus