
MINSK, 26. März (BelTA) – Belarus und die Mongolei haben eine solide Grundlage für den Ausbau der Zusammenarbeit geschaffen. Diese Meinung äußerte der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Mongolei in Belarus, Batsukh Bayarsaikhan, vor Journalisten im Anschluss an die feierliche Vereidigung des belarussischen Präsidenten am 25. März.
Der Botschafter gab zu, die Amtseinführung sei in einer festlichen Atmosphäre verlaufen. Er freue sich, dabei gewesen zu sein.
Der Diplomat erinnerte daran, dass Alexander Lukaschenko im Juni 2024 seinen ersten Staatsbesuch in der Mongolei absolvierte, was einen echten Wendepunkt in den belarussisch-mongolischen Beziehungen darstellte. Die Tagesordnung der hochrangigen Gespräche war sehr umfangreich, und die Staatschefs erörterten eine breite Palette von Themen. Der Diplomat nannte Landwirtschaft, Industrie und Handel als vorrangige Bereiche für weitere Beziehungen. „Ich kann mit Zuversicht sagen, dass dieser Besuch und dieses Treffen als Impuls für die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen der Mongolei und Belarus gedient haben“, betonte er. Er wies darauf hin, wie wichtig es ist, dass der belarussische Präsident seinen mongolischen Amtskollegen zu einem Gegenbesuch in das Land eingeladen hat.
Batsukh Bayarsaikhan hält es für notwendig, die Völkerverständigung zu vertiefen und einen intensiveren kulturellen Austausch zu fördern. Jeder Staat soll mehr über die Traditionen, Kultur und Geschichte des anderen erfahren. Letztes Jahr organisierte die mongolische Botschaft in der Kunstgalerie „ArtHaos“ eine Fotoausstellung mit dem Titel „Mandala: der geheime Tempel des Tantra“. Gezeigt wurden die wertvollsten Exponate des Tempel-Museums von Choijin-lama, die mit verschiedenen Methoden der bildenden Kunst und unter Verwendung einzigartiger Farben geschaffen wurden. Die Meisterwerke der mongolischen Kunst, die die Kultur der Mongolei des XVII-XIX Jahrhunderts widerspiegeln, weckten großes Interesse beim belarussischen Publikum.
Nach Angaben des Botschafters planen belarussische Wissenschaftler in diesem Jahr die Teilnahme an archäologischen Ausgrabungen in der Mongolei.
Generell gebe es große Aussichten für die Entwicklung einer umfassenden belarussisch-mongolischen Zusammenarbeit, fasste der Leiter der diplomatischen Mission zusammen.
Der Botschafter gab zu, die Amtseinführung sei in einer festlichen Atmosphäre verlaufen. Er freue sich, dabei gewesen zu sein.
Der Diplomat erinnerte daran, dass Alexander Lukaschenko im Juni 2024 seinen ersten Staatsbesuch in der Mongolei absolvierte, was einen echten Wendepunkt in den belarussisch-mongolischen Beziehungen darstellte. Die Tagesordnung der hochrangigen Gespräche war sehr umfangreich, und die Staatschefs erörterten eine breite Palette von Themen. Der Diplomat nannte Landwirtschaft, Industrie und Handel als vorrangige Bereiche für weitere Beziehungen. „Ich kann mit Zuversicht sagen, dass dieser Besuch und dieses Treffen als Impuls für die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen der Mongolei und Belarus gedient haben“, betonte er. Er wies darauf hin, wie wichtig es ist, dass der belarussische Präsident seinen mongolischen Amtskollegen zu einem Gegenbesuch in das Land eingeladen hat.
Batsukh Bayarsaikhan hält es für notwendig, die Völkerverständigung zu vertiefen und einen intensiveren kulturellen Austausch zu fördern. Jeder Staat soll mehr über die Traditionen, Kultur und Geschichte des anderen erfahren. Letztes Jahr organisierte die mongolische Botschaft in der Kunstgalerie „ArtHaos“ eine Fotoausstellung mit dem Titel „Mandala: der geheime Tempel des Tantra“. Gezeigt wurden die wertvollsten Exponate des Tempel-Museums von Choijin-lama, die mit verschiedenen Methoden der bildenden Kunst und unter Verwendung einzigartiger Farben geschaffen wurden. Die Meisterwerke der mongolischen Kunst, die die Kultur der Mongolei des XVII-XIX Jahrhunderts widerspiegeln, weckten großes Interesse beim belarussischen Publikum.
Nach Angaben des Botschafters planen belarussische Wissenschaftler in diesem Jahr die Teilnahme an archäologischen Ausgrabungen in der Mongolei.
Generell gebe es große Aussichten für die Entwicklung einer umfassenden belarussisch-mongolischen Zusammenarbeit, fasste der Leiter der diplomatischen Mission zusammen.