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07 September 2022, 18:14

Botschafter Kirgisistans: Es gibt viele Herausforderungen, aber es ist wichtig, sie zu bewältigen

MINSK, 7. September (BelTA) – Belarus und Kirgisistan haben trotz großer Entfernung viel gemeinsam, sie verfolgen ihre eigenen Entwicklungswege und pflegen freundschaftliche Beziehungen. Das sagte Ermek Ibraimow, kirgisischer Botschafter in Belarus, am 7. September bei einem Treffen des Clubs „Dialog mit dem Botschafter.“

Der Diplomat erzählte von der Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte seines Staates. „Wir haben viele Herausforderungen, aber es ist wichtig, sie zu bewältigen, und wir versuchen, dies zu tun“, sagte er und sprach die schwierige Lage in verschiedenen Regionen und in der Welt im Allgemeinen an.

Dem Botschafter zufolge ist es in seinem Land üblich, die eigene Abstammung sehr genau zu kennen und die Vorfahren zu ehren. Das hilft, die historische Kontinuität der Generationen als Grundlage des modernen Lebens aufrechtzuerhalten.

Ermek Ibraimow sagte, das kirgisische Volk bewahrt sein Epos über mehrere Generationen hinweg. So wurde beispielsweise das Epos „Manas“ in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes und in das Guinness-Buch der Rekorde als das größte Epos der Welt aufgenommen.

Der Botschafter erzählte über die Aktivitäten der SOZ und ihre wichtige Rolle. Mitte September wird Usbekistan Gastgeber des SOZ-Gipfeltreffens sein. Kirgisistan ist SOZ-Mitglied und Belarus will der SOZ als Vollmitglied beitreten.

Die Veranstaltung im Haus der Freundschaft fiel zeitlich mit dem kirgisischen Unabhängigkeitstag zusammen. Studenten und Professoren der Belarussischen Staatlichen Wirtschaftsuniversität, der Fakultät für Internationale Beziehungen der Belarussischen Staatlichen Universität, der Moskauer Staatlichen Linguistischen Universität und des Instituts für Parlamentarismus und Unternehmertum nahmen an der Veranstaltung teil und erhielten vom Botschafter Antworten auf alle Fragen, die für sie interessant waren.

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