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Gesellschaft
01 Juni 2022, 13:40

Burljajew: Belarus ist Vorbild für Russland, wie man das Leben gestalten soll

MINSK, 1. Juni (BelTA) – Belarus und Russland sind bestrebt, alles Mögliche für ein normales Leben ihrer Bürger zu tun. Das sagte Nikolai Burljajew, Mitglied des Ausschusses der Parlamentarischen Versammlung für Sozial- und Jugendpolitik, Wissenschaft, Kultur und humanitäre Angelegenheiten und erster stellvertretender Vorsitzender des Duma-Ausschusses für die Entwicklung der Zivilgesellschaft, öffentliche und religiöse Vereinigungen.

In Minsk hat die Parlamentarische Versammlung des Unionsstaates Belarus-Russland ein Seminar zum Thema „Grundlegende Trends in der Entwicklung der Sozial- und Arbeitsbeziehungen in der Republik Belarus und der Russischen Föderation“ organisiert. Am Seminar nehmen Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung, Vertreter der zuständigen Ministerien und Behörden beider Länder, Forschungs- und Bildungseinrichtungen, der Föderalen Agentur für Jugendfragen, der Belarussischen Jugendunion (BRSM) sowie Mitglieder der Jugendkammer der Parlamentarischen Versammlung teil.

„Es ist das erste Mal, dass ich an einem solchen Seminar teilnehme. Ich werde genau hinschauen, beobachten, wie die Kollegen arbeiten, und meine Meinung mitteilen“, sagte Nikolai Burljajew. „Das Thema der Sozial- und Arbeitsbeziehungen ist meiner Meinung nach für beide Länder das schwierigste, für Russland sogar noch mehr. Deshalb liegt die ganze Arbeit noch vor uns, und wir werden in dem gemeinsamen Bestreben, den Menschen in Belarus und Russland ein normales Leben zu ermöglichen, Fortschritte machen“.

Die belarussischen Erfahrungen seien für Russland sehr wichtig, sagte der Duma-Abgeordnete. „Belarus hat in all den Jahren einen gesunden Konservatismus beibehalten. Für Russland stellt Beispiel ein Beispiel dafür, wie man leben kann“, betonte er.

Es sei wichtig, in den Bereichen Kultur und Soziales gemeinsame Projekte und Programme umzusetzen. „Kultur ist der seelische Schutz, wie ich im Parlament zu sagen pflege. Verlieren wir die Seele, verlieren wir alles“, fügte er hinzu. „Unsere Kulturen basieren auf traditionellen spirituellen und moralischen Werten, und ich denke, wir werden gemeinsam weiterkommen“.

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