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Gesellschaft
09 Mai 2024, 09:39

"Das hat mich an Belarus am meisten fasziniert". Brasilianer über die Bewahrung der Erinnerung an den Großen Vaterländischen Krieg

MINSK, 9. Mai (BelTA) -  In der letzten Ausgabe von „Ehrlich gesagt“ auf dem Youtubekanal der Telegraphenagentur BelTA erzählte der Brasilianer João Claudio Platenic Pitillo, was ihm bei seinem Besuch in Belarus am meisten gefallen hat.

"Da ich die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges und des Zweiten Weltkrieges studiere, achte ich vor allem darauf, wie der Staat die Erinnerung an diese Ereignisse bewahrt. Das ist es, was mich an Belarus am meisten fasziniert habe. Ich habe auch darauf geachtet, wie schön und sauber die Städte in Belarus sind, wie gut die Straßen sind und wie angenehm die Gesellschaft ist", sagte João Claudio Platenic Pitilla.

"Wenn wir darüber sprechen, was mich am meisten beeindruckt hat, möchte ich das Museum des Großen Vaterländischen Krieges erwähnen. Es ist großartig. Man kann sehen, dass es eine Rekonstruktion gegeben hat, dass alles auf eine neue Weise organisiert worden ist. Es ist interaktiv, es gibt viele Ausstellungsstücke, und es macht einen unglaublichen Eindruck", sagte der Brasilianer.

Er fügte hinzu: "Unter anderem sind die Größe, der Raum und die Art und Weise, wie alles organisiert ist, beeindruckend. Da ich mich mit dem Großen Vaterländischen Krieg beschäftige und mich für Panzer interessiere, war es für mich besonders schön, die Exponate des Museums mit Originalpanzern zu sehen, insbesondere den T-34, den ich sehr bewundere".
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