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Gesellschaft
27 März 2024, 09:50

"Der Kampf muss gnadenlos sein". Kedmi über die Verschärfung der Verantwortung für den Terrorismus in Russland

MINSK, 26. März (BelTA) - In der aktuellen Ausgabe von „Thema im Gespräch“ auf dem Youtube-Kanal der Telegraphenagentur BelTA teilte der Militärexperte und politische Analyst Jakow Kedmi seine Meinung darüber mit, welche Schlussfolgerungen die russische Führung nach dem Terroranschlag in Crocus City Hall ziehen kann.
 
"Das ist eine Frage, die der russische Präsident in seiner neuen Amtszeit lösen muss. Und er wird sie auf der Grundlage der Interessen Russlands, seiner Sicht der Situation und der strategischen Schlussfolgerungen, die aus diesem tragischen Fall gezogen werden können, entscheiden", sagte Jakow Kedmi.
 
Was den Umgang mit Terroristen betrifft, so hält der Experte die Nichtanwendung der Todesstrafe für unverantwortlich. "Jemand, der Terroranschläge verübt und versucht, anderen das Leben zu nehmen, hat kein Recht zu leben. Wer einen Terroranschlag verübt, bei dem es keine Opfer gibt, sollte nie etwas anderes als Gefängnisgitter sehen", ist er überzeugt.
 
Jakow Kedmi betonte, dass der Terror gnadenlos bekämpft werden müsse. "Jeder, der von Gnade für Terroristen spricht, ist eine tödliche Bedrohung für seine Familie und sein Volk. Er muss mit der Wurzel ausgerottet werden. Jede Struktur, die von den Feinden Russlands oder Belarus` genutzt werden kann, wird unweigerlich von ihnen genutzt werden. Deshalb müssen wir unsere Haltung gegenüber all diesen Strukturen, Organisationen oder Gesellschaften überdenken. Und dann wird es notwendig sein, präventive, vorsorgliche, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen", fasste der Experte zusammen.
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