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Ebereschenallee in Minsk zur Unterstützung der Ziele für nachhaltige Entwicklung angelegt

Gesellschaft 22.04.2019 | 18:08

MINSK, 22. April (BelTA) – Die Allee „17 Ziele für nachhaltige Entwicklung“ wurde in Minsk angelegt. Das teilte ein BelTA-Korrespondent mit.

Es wurden 17 Ebereschenbäume gepflanzt.

An der Aktion beteiligten sich die nationale Koordinatorin für die Umsetzung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung Marianna Schtschotkina, die UN-/UNDP-/ UNFPA-Vertreterin in Belarus Joanna Kazana-Wisniowiecki, Leiter und Mitarbeiter belarussischer Organisationen und Betriebe. Auf solche Weise unterstrichen sie nicht nur die Position ihrer Unternehmen, die seit vielen Jahren Projekte zur unternehmerischen Nachhaltigkeit und sozialen Verantwortung umsetzen, sondern auch ihr persönliches Interesse an der Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung und an der Erhaltung der Ressourcen der Erde für zukünftige Generationen.

„Die wichtigste Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung des Staates ist das Gleichgewicht ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Errungenschaften. Die Ziele für nachhaltige Entwicklung sind ehrgeizig. Aber wenn wir wirklich wollen, dass die Lebensqualität wächst, müssen wir konkrete Schritte in eine bestimmte Richtung unternehmen. Die Arbeit an der nachhaltigen Entwicklung ist keine Rede und kein Bild, sondern eine zielgerichtete Aktivität, die bereits konkrete Ergebnisse zeigt: In Belarus wurden Gesetze über Rechtsakte, Wasserversorgung und den ökologischen Landbau verabschiedet. Jetzt kann man Plakatwände zu 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung im ganzen Land sehen, auf denen jedes einzelne in Form von Tafeln dargestellt wird. Es werden 17 schlichte und schöne Bäume sein, die den Frieden und Wohlstand verkörpern“, bemerkte Marianna Schtschotkina.

Der Direktor des Fonds „Dobra“ Alexander Skrabowski unterstrich, das Ziel der Aktion sei es nicht nur die Allee zu pflanzen, sondern auch die Aufmerksamkeit anderer Unternehmen auf die SDGs zu lenken.

Der Organisator ist der lokale Sozialfonds „Dobra“. Die Aktion fand unter Mitwirkung der öffentlichen Vereinigung „Belarussische ökologische Bewegung“ und des Betriebs zur Begrünung „Minskzelenstroi“ statt.

Am 25. September 2015 beschlossen die UN-Mitgliedsstaaten eine Agenda für nachhaltige Entwicklung bis 2030. Das Kernstück dieser Agenda sind 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung: Beendigung von Armut, Bekämpfung der Ungleichheit, Geschlechtergleichstellung, Bekämpfung des Klimawandels usw. Agenda-2030 stellt eine komplexe Strategie zur Erhöhung des Lebensniveaus, Entwicklung und Konsum ohne Schaden für nächste Generationen dar. Alle 17 Ziele werden für Belarus angepasst. Daran arbeiten nationale Koordinatorin für die Umsetzung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung, Rat für für nachhaltige Entwicklung, Partnerschafts- und andere Gruppen, Zivilgesellschaft und internationale Organisationen. Ihre Vorschläge finden einen Niederschlag in der Strategie für nachhaltige Entwicklung bis 2035. Programmdokumente, Rechtsakte werden auf der Agenda-2030 beruhen.

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