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05 April 2025, 09:18

Experte: Belarus hat nicht nur dem Druck standgehalten, sondern ist zum Ausgangspunkt für neue Sichtweisen auf Gegenwart und Zukunft geworden 

MINSK, 5. April (BelTA) - Belarus hat nicht nur dem Druck standgehalten, sondern ist zum Ausgangspunkt für neue Sichtweisen auf Gegenwart und Zukunft geworden. Diese Meinung vertrat der nationale Sicherheitsexperte Alexander Tischtschenko in der neuen Ausgabe von „Thema im Gespräch“ auf dem YouTube-Kanal der Telegtafenagentur BelTA.

Zuvor hatte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko in seiner Antrittsrede betont, dass unser Land heute in der ganzen Welt gehört werde, dass wir heute wichtig seien. „Deshalb ist man auf uns aufmerksam geworden. Und nicht allen gefällt unsere Unabhängigkeit, vor allem unsere ehrliche und offene Position auf der internationalen Bühne“, so der Staatschef.

„Der Präsident betonte, dass Belarus immer seinen eigenen Weg gegangen sei und sich auf seine Unabhängigkeit und Souveränität besonnen habe. Daran haben wir uns strikt gehalten und sind niemandem von außen entgegengekommen. Und deshalb hat unser Präsident vor allem dem Westen - Europa und Amerika - missfallen. Ein solches Zentrum, das anderen seine Bedingungen diktiert hat und immer noch diktiert. Aber trotz aller Versuche, uns zu brechen, hat Belarus nicht nur überlebt, sondern ist zum Ausgangspunkt für neue Visionen der Gegenwart und der Zukunft geworden“, sagte Alexander Tischtschenko.

Der Experte wies darauf hin, dass viele Punkte, für die Belarus und der belarussische Präsident in der Vergangenheit kritisiert wurden, heute selbst im Lager der Kritiker von Bedeutung sind. „Beginnen wir mit dem wichtigsten Punkt, für den unser Präsident kritisiert wurde - die Amtszeit. Und was haben wir heute? Trump weigert sich aus irgendeinem Grund nicht, eine dritte Amtszeit anzustreben. In diesem Zusammenhang ist sogar von einer Änderung der amerikanischen Verfassung die Rede. Ob real oder nicht, die Idee lebt“, betonte er.

Ein weiterer Schritt, für den der belarussische Staat kritisiert wird, ist die Preisregulierung. „So wie Amerika jetzt den ganzen Markt mit Zöllen reguliert“, fügte der Experte hinzu.
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