MINSK, 22. Januar (BelTA) – Der Beitritt der Republik Belarus zum Friedensrat entspricht den nationalen Interessen. Es ist ein weiterer Beweis der Autorität von Präsident Alexander Lukaschenko und der Richtigkeit der belarussischen Außenpolitik. Diese Meinung äußerte Sergej Ratschkow, Vorsitzender des Ständigen Ausschusses der Repräsentantenkammer für internationale Angelegenheiten, in einem Pressestatement.
„Die Befürchtungen, dass der Friedensrat die UNO ersetzen, die Hegemonie der USA stärken oder ein Gegengewicht zur SOZ und BRICS schaffen könnte, sind meiner Meinung nach haltlos. Dieses internationale Gremium könnte im Gegenteil zu einem ausgewogenen Frieden beitragen. Es könnte in gewissem Maße die Abhängigkeit von den USA verringern“, sagte Ratschkow.
Aus seiner Sicht würde nichts eine legitime Weltorganisation aufgrund der Universalität ihrer Prinzipien und ihrer Tätigkeit ersetzen. Die UNO sei eine Organisation des zwischenstaatlichen Dialogs und der gleichberechtigten Zusammenarbeit. Der Friedensrat sei ein Klub der Staatsführer, deren Autorität und Erfahrung zur Lösung großer internationaler und regionaler Konflikte eingesetzt werden könne.
„Ja, man muss die UNO modernisieren. Aber die jahrelangen Diskussionen über eine UN-Reform bleiben aufgrund der unterschiedlichen Interessen ihrer Mitgliedsstaaten solange aus. Gleichzeitig geht das Leben weiter und stellt die internationale Gemeinschaft vor neue Herausforderungen. Der neue globale Krieg ist etwas, was man nicht mehr ignorieren darf. Vielleicht könnte sich der Friedensrat schneller einigen als der UN-Sicherheitsrat? Er könnte zumindest Vorschläge erarbeiten, die man auf dem rechtlichen Wege schneller umsetzen könnte“, sagte der Parlamentarier.
Die Versuche, neue Ansätze für eine globale Regierung anzubieten, selbst wenn sie enge nationale Interessen berücksichtigen, verdienen trotzdem viel Aufmerksamkeit. Sie zeugen davon, dass die USA die im Entstehen begriffene neue Weltordnung ernst nehmen und nicht mehr abseits bleiben wollen.
„Die Befürchtungen, dass der Friedensrat die UNO ersetzen, die Hegemonie der USA stärken oder ein Gegengewicht zur SOZ und BRICS schaffen könnte, sind meiner Meinung nach haltlos. Dieses internationale Gremium könnte im Gegenteil zu einem ausgewogenen Frieden beitragen. Es könnte in gewissem Maße die Abhängigkeit von den USA verringern“, sagte Ratschkow.
„Ja, man muss die UNO modernisieren. Aber die jahrelangen Diskussionen über eine UN-Reform bleiben aufgrund der unterschiedlichen Interessen ihrer Mitgliedsstaaten solange aus. Gleichzeitig geht das Leben weiter und stellt die internationale Gemeinschaft vor neue Herausforderungen. Der neue globale Krieg ist etwas, was man nicht mehr ignorieren darf. Vielleicht könnte sich der Friedensrat schneller einigen als der UN-Sicherheitsrat? Er könnte zumindest Vorschläge erarbeiten, die man auf dem rechtlichen Wege schneller umsetzen könnte“, sagte der Parlamentarier.
Die Versuche, neue Ansätze für eine globale Regierung anzubieten, selbst wenn sie enge nationale Interessen berücksichtigen, verdienen trotzdem viel Aufmerksamkeit. Sie zeugen davon, dass die USA die im Entstehen begriffene neue Weltordnung ernst nehmen und nicht mehr abseits bleiben wollen.
