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01 Februar 2024, 09:04

Experte zu Militärübungen in der Nähe der belarussischen Grenzen: Dies kann als Kampftraining betrachtet werden 

MINSK, 31. Januar (BelTA) - Die westlichen Militärübungen in der Nähe der belarussischen Grenzen können als Übung für echte Kampfeinsätze betrachtet werden. Diese Meinung vertrat Alexander Klybik, Leiter der ideologischen Arbeit und des sozialen Schutzes des Minsker Militärkommissariats, in der aktuellen Ausgabe von „Das Land spricht“ auf dem Youtube-Kanal der Telegraphenagentur BelTA.

"Alles, was jetzt auf dem europäischen Kontinent geschieht, fällt unter die Doppelmoral. Wir betonen zum Beispiel immer wieder, dass wir eine friedliebende Politik betreiben und nichts verheimlichen. Belarus lädt ausländische Beobachter zu Militärübungen ein. Gleichzeitig werden wir nicht einmal darüber informiert, dass bestimmte Übungen in der Nähe unserer Grenzen abgehalten werden. Aber diese Übungen können als mögliches Training für weitere militärische Operationen betrachtet werden", sagte Alexander Klibik.


Er wies auch darauf hin, dass während dieser Übungen die militärischen Kontingente verschiedener Länder trainiert werden: "Sie üben das Zusammenspiel für einen schärferen und unerwarteten Schlag gegen diesen oder jenen Feind, den sie in ihren konzeptionellen Dokumenten zeichnen. Als solchen sehen sie Russland und Belarus als seinen Verbündeten".

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