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Gesellschaft
07 Februar 2024, 14:01

Experte zum Abriss von Denkmälern im Westen: Sie wollen Menschen desorientieren und neue Werte „verkaufen“ 

MINSK, 7. Februar (BelTA) – Westliche Politiker, die in ihren Ländern sowjetische Denkmäler zerstören, wollen die Bevölkerung desorientieren und ein neues Wertesystem verkaufen. Diese Meinung äußerte Wassili Gurski, wissenschaftlicher Chefsekretär der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Belarus, in der aktuellen Ausgabe von „Thema im Gespräch“ auf dem Youtube-Kanal der Telegraphenagentur BelTA.

Im Gegensatz zu den westlichen Staaten werde in Belarus und Russland nicht gegen die Kriegsdenkmäler gekämpft, sagte Gurski. Hier würden die Denkmäler restauriert und neue errichtet. Als Beispiel nannte er die neulich stattgefundene Eröffnung einer Gedenkstätte im Gebiet Leningrad, an der die Präsidenten von Belarus und Russland teilnahmen. Sie wurde zum Gedenken an die sowjetische Zivilbevölkerung gebaut, die während des Großen Vaterländischen Krieges Opfer des Nazi-Völkermords wurde.

„Jetzt, wo wir neue Denkmäler errichten, zerstört der Westen sehr intensiv die bereits existierenden Denkmäler und versucht auf diese Weise die Bevölkerung zu desorientieren und ihr ein anderes Wertesystem zu verkaufen. Westliche Politiker verwandeln die Bevölkerung in strohdumme Marionetten, ohne eigene Werte und Orientierungen, die bereit sind, alle Befehle der Finanzbonzen und Machthabern auszuführen“, sagte Wassili Gurski.

Nach Ansicht des Wissenschaftlers begehen die westlichen Politiker einen großen Fehler, denn ohne Orientierung verliert jede Gesellschaft ihre Stabilität. „Wir sehen, wie die Laster ganze Gesellschaften dominieren, die jede geistige Wertebasis verloren haben“, meint Wassili Gurski.

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