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15 Oktober 2021, 10:01

Gesundheitsministerium und WHO-Regionalbüro unterzeichneten zweijährigen Kooperationsplan

MINSK, 14. Oktober (BelTA) - Ein Kooperationsplan 2022-2023 zwischen dem belarussischen Gesundheitsministerium und dem WHO-Regionalbüro für Europa wurde heute in Minsk unterzeichnet.

Dmitrij Pinevitsch, belarussischer Gesundheitsminister, und Hans Kluge, Direktor des Regionalbüros der Weltgesundheitsorganisation für Europa, haben den Plan unterzeichnet.

Vor der Unterzeichnung fand im Gesundheitsministerium ein Treffen statt, bei dem Dmitrij Pinevitsch über das Verfahren der Verteilung von Haushaltsmitteln für Impfungen und die Behandlung von Krankheiten berichtete. "Wie jedes nationale Gesundheitssystem streben wir ziemlich hohe soziale Standards an. Diese Standards sind auf staatlicher Ebene genehmigt und sind von allen zuständigen Behörden umzusetzen. Der Staat überwacht jährlich seinerseits, wie die Standards umgesetzt werden. Unser Ministerium ist verantwortlich, einen Bericht darüber zu erstatten. Dabei handelt es sich vor allem um Standards für einen Personalansatz von Ärzten, einschließlich der Ärzte für Allgemeinmedizin", sagte der Minister.

In der Folge mschte der Gesundheitsminister darauf aufmerksam, dass Belarus zum Modell der Allgemeinärzte in der Primärmedizinversorgung übergeht. Das gilt jedoch nicht für die Pädiatrie. Dmitrij Pinevitsch zufolge konnten durch ein mehrstufiges Perinatalmedizinsystem die Kennziffer erreicht werden, die für die Länder mit einem viel höheren Pro-Kopf-Einkommen typisch seien.

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