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01 September 2022, 17:38

Golowtschenko: Investitionen ins Bildungssystem sind Beitrag zu Zukunft unseres Landes

BELYNITSCHI KREIS, 01. September (BelTA) – Die Investitionen ins Bildungssystem sind ein Beitrag zur Zukunft unseres Landes. Diese Ansicht vertrat der belarussische Ministerpräsident Roman Golowtschenko bei einer feierlichen Veranstaltung in der Mittelschule von Wischowo im Kreis Belynitschi.

"Unsere geliebte Heimat, unsere Republik Belarus, besteht aus kleinen Städten", sagte Roman Golowtschenko. “Wir sind hier, um noch einmal zu betonen, dass unser Land nicht nur die Hauptstadt, die regionalen Großstädte und Kreisstädte umfasst, sondern auch solche Agrarstädte wie Ihr schönes und liebes Wischow. Natürlich sind wir auch hier, um Ihnen zum Tag des Wissens zu gratulieren. Ich erinnere mich noch sehr gut an den Tag, an dem ich zum ersten Mal zur Schule ging, und auch an alle folgenden Schuljahre bis zum Schulabgang. Dieser Tag kann immer als einen der Höhepunkte des Lebens bezeichnen“, sagte der Premierminister.

Er betonte, dass die Schule ein wichtiger Ort für jeden Menschen sei, weil hier Wissen erworben werde: "Wissen ist etwas, ohne das man heutzutage nicht mehr leben kann, denn unsere gesamte Wirtschaft - nicht nur die belarussische, sondern auch die globale - ist eine Wissenswirtschaft. Nur mit Wissen kann man ein gebildeter Mensch werden und im Leben Karriere machen und berufliche Höhen erreichen. Aus diesem Grund ist die Bildung einer der wichtigsten Bereiche, auf den sich die Führung des Landes konzentriert - der Präsident, die Regierung und andere staatliche Institutionen. Wir tun unser Möglichstes, um komfortable, sichere und praktische Bedingungen für den Schulunterricht zu schaffen.“

Laut Roman Golowtschenko werden nach wie vor überall im Land neue Bildungseinrichtungen eröffnet. Am 1. September öffnen in Belarus vier allgemeinbildende mittleren Schulen ihre Türen. Im Laufe der Jahre unserer Unabhängigkeit wurden Dutzende von Schulen gebaut, und es gab Hunderte von Bildungseinrichtungen unterschiedlicher Art", fuhr er fort. „Der Grund dafür ist, dass unser Land wächst und die jungen Belarussen wachsen. Heute gehen mehr als 1 Million unserer Kinder zur Schule. Diese Kinder sind die junge Generation, die uns bald ablösen und ihren rechtmäßigen Platz im souveränen und unabhängigen Belarus einnehmen wird. Wir investieren alles, was wir können, in unser Bildungssystem, denn das ist die Zukunft unseres Landes“, so Roman Golowtschenko.

Der Premierminister dankte extra den Lehrern, die ihr Herz, ihre Seele und ihr Wissen in die Ausbildung und Erziehung der kommenden Generationen investieren, die den belarussischen Staat aufbauen werden. Roman Golowtschenko beglückwünschte Eltern und Kinder zum Beginn eines neuen Schuljahres und wünschte ihnen, dass es außergewöhnlich, freudig und unvergesslich werden möge. Er war anschließend bei der Unterrichtsstunde "Das historische Gedächtnis ist ein Weg in die Zukunft", traf sich mit den Erstklässlern und überreichte ihnen das Geschenk des Präsidenten, die Bücher "Belarus ist unsere Heimat".

Im neuen Schuljahr werden 225 Personen an der mittleren Schule in Wischowo, Kreis Belynitschi lernen, darunter 24 Kinder, die zum ersten Mal an der Schulbank sitzen werden. Die Schule hat 13 Klassen, die durchschnittliche Klassenstärke ist 19 Schüler. Die Kinder werden auf drei Routen aus 15 Siedlungen zum Unterricht gebracht. Die Belegschaft der Schule umfasst etwa 30 Lehrkräfte, von denen die Hälfte die höchste Qualifikationsstufe besitzt.

Im neuen Schuljahr werden im Gebiet Mogiljow 333 Vorschuleinrichtungen für 40 Tausend Kinder und 334 Einrichtungen der allgemeinen mittleren Stufe für 115 Tausend Lernende ihre Türen öffnen. Die Zahl der Erstklässler beträgt zum ersten Mal 12.000. Darüber hinaus werden 425 junge Fachkräfte ihre Arbeit aufnehmen. Mehr als Br14 Millionen an Haushaltsmitteln und Sponsorengeldern wurden bereitgestellt, um die Bildungseinrichtungen der Region Mogiljow auf das neue Schuljahr vorzubereiten.

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