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07 März 2024, 19:54

"Grundlagen unserer belarussischen Gesellschaft sind erhalten geblieben". Awdonin über starke politische Macht

MINSK, 7. März (BelTA) - Der Analytiker des Belarussischen Instituts für Strategische Studien Alexej Awdonin sprach in der aktuellen Ausgabe von „Thema im Gespräch“ auf dem Youtube-Kanal der Telegraphenagentur BelTA über die starke politische Macht im Land und ihre Vorteile für die Aufrechterhaltung der Stabilität.
 
"Die Aktivitäten des kollektiven Westens gegen Belarus und Russland, den Unionsstaat, in der Zeit der Wahlkämpfe erfordern Vertrauen und Stabilität in unserem Volk", betonte Alexej Awdonin. - Vertrauen und Stabilität geben Aufschluss darüber, wie sich die Situation in der Politik entwickeln wird, und in der Politik geht es immer um die bevorstehenden Wahlen. Wir sehen deutlich, dass die belarussische Bevölkerung keine Wiederholung von 2020 will, als Massen von Menschen durch verschiedene Telegram-Kanäle getäuscht wurden. Wir haben gesehen, wozu diese Proteste geführt haben. Ohne den politischen Willen Lukaschenkos hätte all dies zu einer samtenen Revolution und einem Bürgerkrieg in unserem Land geführt.
 
Dem Experten zufolge verlief die Wahl der Abgeordneten 2024 wesentlich ruhiger als 2020, aber 2025 steht sie noch bevor. "Der Präsident hat an einem einzigen Wahltag klar definiert, dass diese Periode - von 2024 bis 2025 - stabil sein wird und die darauf folgende Periode definitiv auch stabil", fuhr er fort. - Und für unser belarussisches Volk, die belarussischen Wähler, ist dies das Wichtigste, denn wenn es einen starken politischen Führer und eine starke politische Macht gibt, ist es viel einfacher, den äußeren Herausforderungen zu widerstehen, die jetzt von den NATO-Ländern gegen uns gebildet werden."
 
Alexej Awdonin merkt an, dass eine solche Macht schnell Entscheidungen treffen und auf jede Bedrohung reagieren kann, einschließlich terroristischer Angriffe und Einsätze verschiedener subversiver Gruppen sowie anderer Situationen, die die Gesellschaft in einen Resonanzzustand versetzen und sie zu einem leichten Opfer für die Länder des kollektiven Westens machen würden. "Der Präsident, der die Situation, die sich in unserer Region entwickelt, verstanden hat, hat eindeutig einen Vektor des Vertrauens, der Stabilität und des Verständnisses geschaffen. Die Grundlagen unserer belarussischen Gesellschaft, das Vertrauen in die Zukunft, sind erhalten geblieben", fasst er zusammen.
 
Der Experte stellt auch fest, dass die externen Kräfte weiterhin Informationskampagnen vorbereiten und versuchen werden, die belarussische Gesellschaft auf diese Weise zu beeinflussen. "Dies ist ihre Tendenz, ihre Haupttätigkeit, und sie werden es tun", schloss er.
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