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01 April 2022, 09:37

GUS-Länder intensivieren humanitäre Zusammenarbeit

Foto vom GUS-Exekutivkomitee
Foto vom GUS-Exekutivkomitee

MINSK, 01. April (BelTA) – Die Sachverständigen der Mitgliedsstaaten der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten haben sich auf den Entwurf eines Plans für vorrangige Maßnahmen im Bereich der humanitären Zusammenarbeit für 2023-2024 geeinigt. Er wird dem GUS-Rat der Regierungschefs ordnungsgemäß vorgelegt, nachdem die entsprechenden Verfahren in den Staaten abgeschlossen sind, informiert der Pressedienst des GUS-Exekutivkomitees.

Am 31. März fand am Sitz des Commonwealth eine Sitzung der Expertengruppe zur Erörterung des Entwurfs des Dokuments statt. Vertreter von Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Russland, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan, des Sekretariats des IPV-GUS-Rates, des Zwischenstaatlichen Fonds für humanitäre Zusammenarbeit und des Exekutivausschusses der Gemeinschaft nahmen am Treffen teil, das auch per Videokonferenz abgehalten wurde.

Die Experten prüften die von den Staaten eingegangenen Kommentare und Vorschläge und stellten auf dieser Grundlage den Plan fertig. Das neue Dokument enthält nun neun Abschnitte mit mehr als 200 Aktivitäten.

Am Ende des Treffens wurde beschlossen, die Entwürfe des Plans der prioritären Aktionen im Bereich der humanitären Zusammenarbeit der GUS-Mitgliedstaaten für 2023-2024 und die entsprechenden Beschlüsse des Rates der Außenminister und des Rates der GUS-Regierungschefs zu prüfen, die auf Expertenebene vereinbart wurden.

Die Notwendigkeit, die vielfältige Zusammenarbeit in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Kultur, Information und Massenkommunikation, Buchverlagswesen, Buchvertrieb und -druck, Sport und gesundes Leben, Tourismus und Jugendarbeit zu koordinieren, macht die Entwicklung des Plans lohnenswert.

Die humanitäre Zusammenarbeit in Übereinstimmung mit den Plänen hat sich als positiver Faktor für die Stärkung der Beziehungen und den Aufbau humanitärer Kontakte erwiesen. Die Entwicklung von Zweijahresplänen wurde 2008 vom Rat für humanitäre Zusammenarbeit der GUS-Länder initiiert.

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