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Gesellschaft
05 April 2025, 11:20

„In der Ferne habe ich ihn gesehen, aber so, dass er in zwei Metern Entfernung...“. Der Landmachinenfahrer über die Begegnung und das Gespräch mit Lukaschenko

MINSK, 5. April (BelTA) - Der Landmachinenfahrer des Agrarunternehmens „Tichinitschi“ Sergej Kanoda berichtete in der Sendung „Die Nächsten“ des Fernsehsenders STV über sein Gespräch mit dem belarussischen Präsidenten. Der Arbeiter konnte mit Alexander Lukaschenko während seiner Arbeitsreise in den Kreis Rogatschew sprechen.

Das war vor knapp vier Jahren. Der Präsident besuchte auch die Agrostadt Tichinitschi, wo sich das gleichnamige Unternehmen befindet. Dort arbeitete (und arbeitet) Sergej Kanoda. Der Landmachinenfahrer gibt zu, dass ihm die Arbeit auf dem Feld große Freude bereitet.

Sergej erinnert sich mit Wärme an das Treffen und das kurze Gespräch mit dem Präsidenten. Er hat Alexander Lukaschenko zwar schon einmal gesehen, aber noch nie so nah.

„Ich mag ihn sehr. Er hat mich gegrüßt, wir haben uns unterhalten – eine Zeit lang. Ich war froh, ihn zu sehen. Ich habe in den Truppen des Innenministeriums gedient, ich habe ihn in der Ferne gesehen, aber so in zwei Metern...“ - bemerkte der Fahrer.

Sergej fügte hinzu, dass er seinem Vater in seiner Liebe zur Arbeit, ja sogar in seiner Arbeitssucht ähnele. Auf die Frage, ob er dem Präsidenten ähnlich sei, antwortete der Arbeiter: „Er ist arbeitssüchtig - ich bin es auch. Er arbeitet, er macht seine Arbeit. Das Gleiche gilt für mich.
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