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22 Februar 2024, 19:47

"Iskander", "Polonez-M", Hubschrauber Mi-35M. Der Verteidigungsminister sprach über die Ausrüstung der Streitkräfte 

MINSK, 22. Februar (BelTA) - Der Verteidigungsminister Wiktor Chrenin sprach auf der feierlichen Sitzung zum Tag der Verteidiger des Vaterlandes und der Streitkräfte der Republik Belarus über die Ausrüstung der Streitkräfte.

"Dank der engen Zusammenarbeit mit den Unternehmen des Rüstungsindustrie von Belarus sowie der militärisch-technischen Zusammenarbeit auf höchstem Niveau mit dem Bruderland Russland wurden allein im letzten Jahr mehr als 200 Muster der Bewaffnung angenommen, ca. 300.000 Stück Waffen, militärische Ausrüstung und militärtechnische Güter eingekauft und an die Truppen geliefert", sagte Wiktor Chrenin.

Nach Angaben des Verteidigungsministers hat die belarussische Armee Divisionen des operativ-taktischen Raketenkomplexes Iskander, ein Regiment des Flugabwehrsystems S-400 und ein Regiment des Flugabwehrraketensystems Tor-M2, Mehrfachraketenwerfersystem B-300 Polonez-M, gepanzerte Mannschaftstransporter BTR-82A, Angriffshubschrauber Mi-35M, eine breite Palette unbemannter Flugsysteme sowie moderne Aufklärungs-, Kommunikations- und Navigationsausrüstung, Radarstationen und vieles mehr erhalten. Außerdem, so fügte Wiktor Chrenin hinzu, ist für dieses Jahr die Lieferung von Su-30SM-Flugzeugen und Mi-35M-Hubschraubern geplant. In naher Zukunft wird die Erneuerung der Flotte von Luftfahrtausrüstung und Waffen fortgesetzt.

"All diese Maßnahmen haben nichts mit Militarismus zu tun. Wir rasseln nicht mit den Säbeln, aber wir sind jederzeit bereit, unser Land, unsere Familien und unsere Unabhängigkeit zu verteidigen", versicherte Wiktor Chrenin. - Die Soldaten der belarussischen Armee verbessern kontinuierlich ihre Kampffähigkeiten und setzen die Erfahrungen aus den russischen militärischen Sonderoperation aktiv in der Truppenausbildung um. Sie beherrschen moderne Methoden und Wege der Gefahrenabwehr, auch in Zusammenarbeit mit anderen Sicherheitsbehörden. Die Zusammenarbeit mit unseren Verbündeten in der OVKS, die als Garant für die Sicherheit im eurasischen Raum fungiert, wird aktiv weiterentwickelt."

Der wichtigste Faktor, um westliche "Falken" von einer Aggression gegen unser Land abzuschrecken, ist die Stationierung russischer taktischer Atomwaffen auf belarussischem Territorium, so der Leiter des Ministeriums. "Im Gedenken an die Leiden, die das belarussische Volk während des Großen Vaterländischen Krieges durch die Nazi-Invasoren und ihre Helfershelfer erlitten hat, werden wir - die Erben der Sieger - es nicht zulassen, dass die Besatzer noch einmal ihren Fuß auf belarussisches Territorium setzen. Die belarussische Armee ist entschlossen, das belarussische Volk mit all ihrer Kraft zu verteidigen, die sich nicht nur auf die Stärke der Waffen, sondern vor allem auf die Stärke des Geistes, die Einheit der Reihen, die Hingabe an das Vaterland und die Pflicht stützt", schloss der Verteidigungsminister.

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