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Jubiläum des Sieges über Hitlerfaschismus wird im Mittelpunkt der GUS-Aktionen 2020 stehen

Gesellschaft 09.12.2019 | 19:34

BREST, 9. Dezember (BelTA) – Eines der Hauptthemen der humanitären Aktivitäten der GUS im Jahr 2020 wird der 75. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg sein. Das sagte der Co-Vorsitzende des Zwischenstaatlichen GUS-Fonds für humanitäre Zusammenarbeit, Sonderbeauftragter des Präsidenten Russlands für internationale kulturelle Zusammenarbeit Michail Schwydkoi heute vor Journalisten.

In Brest fand heute eine gemeinsame Sitzung des GUS-Rates für humanitäre Zusammenarbeit und des Vorstands des Zwischenstaatlichen Fonds für humanitäre Zusammenarbeit der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten statt. Die Ergebnisse des vergangenen Jahres wurden zusammengefasst und evaluiert. Es wurden die Zukunftspläne besprochen. „Das nächste Jahr ist ein besonderes Jahr. Wir feiern den 75. Jahrestag des Sieges über Hitlerfaschismus. Viele Veranstaltungen werden sich diesem Thema widmen. In diesem Zusammenhang werden wir im Jahr 2020 mehr Aufmerksamkeit dem Thema Geschichte schenken. Der Verband der Historischen Institute der GUS-Länder hat uns gebeten, eine Reihe ihrer Projekte zu unterstützen, darunter Diskussionen und gemeinsame Forschungen. Ich denke, es wird sehr wichtig für uns sein“, sagte Michail Schwydkoi.

Ein besonderes Augenmerk wird auch auf Projekte im Bereich der Jugendkultur und Ökologie gelegt. Es wurde beschlossen, eine Sonderkonferenz zur Intensivierung der akademischen Bildung in der GUS abzuhalten. „Wir versuchen, neue Projekte zu unterstützen. Aber auch diejenigen, die vorher gestartet wurden, gewinnen neue Qualitätsfacetten. So sagte der Vertreter Usbekistans in der heutigen Sitzung, dass seine Republik Mitglied im Vorstand der Stiftung sein wird und ihren Vertreter wählen wird. Usbekistan hat sich auch bereit erklärt, das 15. Forum der kreativen und wissenschaftlichen Intelligenz auszurichten. Usbekistan ist ein sich dynamisch entwickelndes Land mit einer alten Kultur, die Zusammenarbeit mit ihm ist sehr wichtig“, sagte Michail Schwydkoi.

Der GUS-Maßnahmenplan 2020 umfasst insgesamt 85 Aktionen. „Es ist erfreulich, dass zehn von ihnen in Belarus stattfinden werden. Die Vielfalt dieser Veranstaltungen ist bemerkenswert. Es handelt sich um große internationale Konferenzen, Kulturforen und Meisterkurse für kreative Jugend. Ich denke, dass sich alle Initiativen, die in unseren Ländern entwickelt wurden, in diesem Plan ihre Widerspiegelung wiederfinden werden“, fügte Kulturminister Juri Bondar hinzu.

Darüber hinaus setzten sich die Sitzungsmitglieder mit dem thematischen Plan der nächstem Jahre in der GUS auseinander. So wurde vorgeschlagen, das Jahr 2022 zum Jahr der Volkskunst und des Kulturerbes zu erklären und das Jahr 2023 der russischen Sprache als Sprache der interethnischen Kommunikation zu widmen. Die Stadt Karakol (Kirgistan) wurde 2022 zum Kandidaten für den Status der Kulturhauptstadt der GUS erklärt.

In diesem Jahr ist Brest die Kulturhauptstadt der GUS. Brest wird den Staffelstab der GUS-Kulturhauptstadt an die kasachische Stadt Schymkent überreichen.

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