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21 Dezember 2021, 12:03

Karajew: Manche Flüchtlingsfamilien wollen in Belarus bleiben

GRODNO, 21. Dezember (BelTA) – Manche Flüchtlingsfamilien haben gesehen, wie friedlich es in Belarus ist, und beschlossen, hier zu bleiben. Sie wollen hier leben und arbeiten, sagte Gesandter des Präsidenten im Gebiet Grodno Juri Karajew der Telegraphenagentur BelTA.

Seit 44 Tagen befinden sich die Flüchtlinge an der belarussischen Grenze zu Polen. Sie sind im Transport- und Logistikzentrum Brusgi untergebracht. Heute befinden sich hier rund 600 Personen.

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Juri Karajew: „Hier sind vor allem jene geblieben, die eine Heimreise überhaupt nicht in Betracht ziehen. Sie warten darauf, dass ihr Problem irgendwann gelöst wird. Manche Familien haben bereits den Wunsch geäußert, in Belarus zu bleiben. Sie haben sich davon überzeugt, dass Belarus ein friedliches Land ist und sich um sie kümmert. Jeder ist sich dessen bewusst, dass man in Belarus arbeiten muss und nicht von der Sozialhilfe leben.“

Die Situation im Logistikzentrum ist ruhig und kontrollierbar. Die Flüchtlinge werden regelrecht mit Essen und Kleidung versorgt. Ärzte sind hier rund um die Uhr im Einsatz.

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