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Gesellschaft
19 Juli 2022, 12:50

Karanik erzählt von Eindrücken der Einheimischen auf die in Belarus visafrei einreisenden Ausländer

Wladimir Karanik
Wladimir Karanik

MINSK, 19. Juli (BelTA) – Die Besuche von Ausländern aus Litauen und Polen, die die Visafreiheit genießen, tragen zur Entwicklung der zwischenmenschlichen Kontakte bei, sagte Wladimir Karanik, Vorsitzender des regionalen Exekutivkomitees von Grodno, vor Journalisten heute nach seinem Bericht an den belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko, wobei auch vom Thema einer visafreien Einreise nach Belarus die Rede war.

Nach Worten des Gouverneurs steigt die Zahl der Ausländer, die aus Litauen und Polen visafrei in die Region kommen. "Diese Besuche sind kein Problem für uns. Die Menschen kommen, um ihre Verwandten und Familienangehörigen zu besuchen. Wenn sie dabei auch an Laden vorbeikommen und einkaufen, was sie brauchen, ist kein Problem. Unsere Bürgerinnen und Bürger wissen, dass wir keinen Mangel an Lebensmitteln haben. Die Tatsache, dass jemand was kauft und mit nach Hause nimmt, löst bei niemandem eine aggressive Reaktion aus“, sagte Wladimir Karanik.

Er ist überzeugt, dass die Visafreiheit die zwischenmenschlichen Kontakte fördert: "Schließlich beginnen Freundschaft und gute Beziehungen zwischen Staaten mit Freundschaft und guten Beziehungen zwischen ihren Bürgern. Unsererseits sind wir an gutnachbarschaftlichen Beziehungen zu allen unseren Nachbarn interessiert und werden weiterhin zwischenmenschliche Kontakte fördern, die (niemand hat diese Philosophie abgeschafft) von Quantität in Qualität umschlagen werden. Die Ausländer, die in unser Land kommen und haben sich wieder davon überzeugt lassen, dass es ein ruhiges, sauberes, schönes und sehr angenehmes Land ist, in dem man leben kann, können diese Sichtweise ihren Politikern vermitteln, und die Beziehungen zwischen unseren Ländern werden sich verbessern“, so Wladimir Karanik.

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