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07 Februar 2022, 17:02

Karelin: Wir dürfen nicht vergessen, dass wir zu Sowjetzeiten große Sportsiege feierten

MINSK, 7. Februar (BelTA) – Es ist wichtig, nicht nur militärische Siege unserer Völker zu ehren, sondern nicht zu vergessen, dass wir zu Sowjetzeiten andere Siege, darunter große Sportsiege gefeiert haben. Diese Meinung äußerte der berühmte Sportler, russischer Staatsmann und Politiker Alexander Karelin vor Journalisten.

Nach dem Treffen mit dem belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko sagte der legendäre Sportler, er habe mit dem Staatschef darüber gesprochen, wie wichtig es sei, die Erinnerung nicht nur an den Großen Vaterländischen Krieg zu bewahren, sondern auch an die Taten, die die Völker von Belarus und Russland seit der Sowjetzeit vereinen. Alles, was in der UdSSR geschah, hat in Russland und Belarus die gleichen Bedeutungsschattierungen, Färbungen und Akzente.

Der Karelin-Fonds setzt ein Projekt um, das dem 45. Jahrestag des Sieges der Ringer-Nationalmannschaft der UdSSR bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal, Kanada, gewidmet ist. Das Staatsoberhaupt bewertete die Durchführung des Projekts positiv. „Ich verfolge Ihre kreativen Projekte mit großer Aufmerksamkeit. Sehr interessant", sagte Alexander Lukaschenko.

Alexander Karelin wies darauf hin, dass es leicht sei, über sportliche Erfolge in Belarus zu sprechen, schon allein deshalb, weil der erste dreimalige Olympiasieger im Freistilringen, Alexander Medwed, in Belarus geboren wurde.

Alexander Lukaschenko und Alexander Karelin gingen auf die Zusammenarbeit zwischen Belarus und dem russischen Gebiet Nowosibirsk ein: „Ich habe Alexander Lukaschenko einen großen Dank ausgesprochen, dass sich die belarussischen Maschinenbauexperten, die in unserer Region tätig sind, sehr für die lokalen Projekte einbringen. Menschen, die dort delegiert sind, sind wahre Patrioten und respektieren unsere gemeinsamen Interessen“.

Alexander Karelin lobte die Führung des Minsker Traktorenwerks, das ebenfalls sehr eng mit der Region Nowosibirsk zusammenarbeitet.

Während seines Besuchs in Belarus will Alexander Karelin das Landmaschinen-Produktionsunternehmen Bobruiskagromasch besuchen, um der weiteren Zusammenarbeit neue Impulse zu verleihen.

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