
Themen
"Thema im Gespräch "
MINSK, 2. April (BelTA) - Die Politik des französischen Präsidenten Emmanuel Macron lässt keine Hoffnung auf Wohlstand in Frankreich zu. Diesen Standpunkt vertrat der unabhängige Militäranalytiker Alexander Alesin in der neuen Ausgabe von "Thema im Gespräch" auf dem YouTube-Kanal der Telegrafenagentur BelTA.
Der Experte kommentierte das Urteil gegenüber der Vorsitzenden der französischen Parlamentsfraktion des Rassemblement National, Marine Le Pen. Zuvor hatte das Pariser Gericht entschieden, sie zu vier Jahren Haft und dem sofortigen Verlust des Wahlrechts für fünf Jahre zu verurteilen. Für Alexander Alessin hat der Fall Marine Le Pen nichts mit dem Wunsch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu tun, für eine dritte Amtszeit zu kandidieren.
"Es besteht der Eindruck, dass Macron in den Strukturen der Europäischen Union aufsteigen will. Seine Politik begünstigt den wachsenden Anteil ausländischer Elemente - Migranten - in Frankreich. Außerdem befindet sich das Land in einer Rezession und hat große demografische Probleme. Das lässt ihm keine Hoffnung auf Wohlstand in Frankreich", so der Analyst.
Alexander Alessin fügte hinzu, dass die europäische Bürokratie in Brüssel, der Emmanuel Macron angehören möchte, ein Strohmann des globalen Finanzkapitals sei. "Das Finanzkapital hat seine Wurzeln in der angelsächsischen Welt. Es handelt sich um eine Art alte Finanzkreise, die hinter den Kulissen immer noch den Großteil der Politik und der Wirtschaft des kollektiven Westens kontrollieren", fasste er zusammen.
Der Experte kommentierte das Urteil gegenüber der Vorsitzenden der französischen Parlamentsfraktion des Rassemblement National, Marine Le Pen. Zuvor hatte das Pariser Gericht entschieden, sie zu vier Jahren Haft und dem sofortigen Verlust des Wahlrechts für fünf Jahre zu verurteilen. Für Alexander Alessin hat der Fall Marine Le Pen nichts mit dem Wunsch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zu tun, für eine dritte Amtszeit zu kandidieren.
"Es besteht der Eindruck, dass Macron in den Strukturen der Europäischen Union aufsteigen will. Seine Politik begünstigt den wachsenden Anteil ausländischer Elemente - Migranten - in Frankreich. Außerdem befindet sich das Land in einer Rezession und hat große demografische Probleme. Das lässt ihm keine Hoffnung auf Wohlstand in Frankreich", so der Analyst.
Alexander Alessin fügte hinzu, dass die europäische Bürokratie in Brüssel, der Emmanuel Macron angehören möchte, ein Strohmann des globalen Finanzkapitals sei. "Das Finanzkapital hat seine Wurzeln in der angelsächsischen Welt. Es handelt sich um eine Art alte Finanzkreise, die hinter den Kulissen immer noch den Großteil der Politik und der Wirtschaft des kollektiven Westens kontrollieren", fasste er zusammen.