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22 Februar 2024, 17:50

"Keine Möglichkeiten, keine Reserven, keine Ressourcen". Geostratege über die Situation in der AFU und die Einnahme von Awdejewka 

MINSK, 22. Februar (BelTA) - Im Lichte der großen Konfrontation mit dem Westen ist die Einnahme von Awdejewka zu einem bedeutenden Moment geworden. Diese Meinung vertrat der Geostratege Andrej Schkolnikow in der aktuellen Ausgabe von „Thema im Gespräch“ auf dem YouTube-Kanal der Telegrafenagentur BelTA.

"Wir verstehen, dass dies ein Meilenstein und ein Wendepunkt in der aktuellen Situation ist", betonte der Experte. - Wir sehen, dass die kritischen Ressourcen auf der anderen Seite zur Neige gehen, es gibt keinen Nachschub. Und wie lange sie reichen werden, ist eine Frage der Zeit. Wenn wir vor zwei Monaten gesagt haben, dass der Bruch absolut klar ist und dass wir gewonnen haben, wenn nichts Außergewöhnliches passiert, so ist das jetzt für alle mehr oder weniger seriösen Analysezentren offensichtlich geworden. Sie verstehen ganz klar, dass die Situation auf der anderen Seite zusammenbricht. Es gibt keine Möglichkeiten, keine Reserven, keine Ressourcen".

Andrej Schkolnikow betonte, dass die Einnahme von Awdejewka nicht so sehr für Russland als vielmehr für das westliche Publikum von großer Bedeutung ist. "Die westlichen Analysten und Politiker müssen sich daran gewöhnen und Wege finden, damit umzugehen. Und Wladimir Putins Rede entsprach genau dieser Logik: Liebe Freunde, das ist unser internes Ereignis, vergesst es, geht weg, wendet euch euren eigenen Themen zu", fuhr er fort. - Ihr werdet nicht einmal euer Gesicht verlieren - beruhigt euch einfach. Geht ruhig, friedlich, gelassen, wir werden es euch gegenüber nicht ernsthaft erwähnen, aber es wird keine anderen Möglichkeiten geben, ihr werdet es akzeptieren müssen. Je früher, desto besser."

Der Geostratege bezeichnete den jüngsten militärischen Sieg als wegweisenden Moment im Hinblick auf die große Konfrontation mit dem Westen. "Dies ist eine Demonstration des Wendepunkts der Situation, und zwar für absolut jeden – das war verständlich, sogar für die heutigen europäischen Politiker", schloss er.

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