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21 Februar 2024, 09:10

Kotschanowa: Frieden und Ruhe in unserem Heimatland hängen von jedem von uns ab

MINSK, 21. Februar (BelTA) - Es hängt von jedem von uns ab, ob wir in einem friedlichen Land leben werden, ob wir Frieden und Ruhe haben werden. Das sagte Natalia Kotschanowa, Vorsitzende des Rates der Republik, Bevollmächtigte des Präsidenten von Belarus in Minsk, während des Treffens mit den Leitern der Gesundheitseinrichtungen in Minsk, das im Rat der Republik stattfand.


"Man könnte jetzt denken, dass man alles anderen überlässt, zum Beispiel dem Präsidenten, der Regierung. Heute ist die Zeit, in der jeder von uns für die Zukunft unseres Landes verantwortlich ist, nicht im übertragenen, sondern im direkten Sinne. Es hängt von jedem von uns ab, ob wir in einem friedlichen Land leben werden, ob wir Frieden und Ruhe haben werden. Unser Präsident sagt nie etwas umsonst, wenn er es sagt, wird es auf Dauer genau so sein. Das hat mich meine Lebenserfahrung gelehrt. Um den Frieden, die Souveränität und die Ruhe in unserem Land zu bewahren, muss jeder das tun, was er an seinem Platz zu tun hat, und zwar ehrlich, offen, anständig, gewissenhaft und im Bewusstsein, dass vieles von ihm abhängt", sagte Natalia Kotschanowa.


Die Vorsitzende des Rates der Republik betonte, dass das Land derzeit eine schwierige Zeit durchlebe - den Druck der Sanktionen. "Der Präsident hat die Aufgabe gestellt, dass die Menschen die Sanktionen nicht am eigenen Leib spüren sollen. Und die Menschen haben sie nicht gespürt. Im vergangenen Jahr lag das BIP bei 103,9 Prozent, so hoch wie noch nie vor den Sanktionen. Und das Wachstum geht weiter. Denn alle sind konzentriert, und der Wirtschaftsblock arbeitet daran, dass wir alles für uns haben. Außerdem erweitern wir die Zone der Zusammenarbeit mit den Ländern, die auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit uns ausgerichtet sind. Wir haben die Renten im Jahr 2022 dreimal und im Jahr 2023 zweimal erhöht. Das ist einer der Punkte, an denen wir merken, dass alles gut für uns läuft. Jetzt sind die Renten um 10 Prozent angehoben worden. Diese Politik wurde und wird in unserem Land gemacht, wir sind ein Sozialstaat. Der Staat hat die Verantwortung übernommen und trägt sie für das Wichtigste in unserem Land - für den Menschen mit seinen Problemen, Fragen, Aufgaben, die wir zum Wohle dieses Menschen zu lösen haben", betonte der Vorsitzende des Rates der Republik.

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