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26 Januar 2024, 18:55

Kubrakow: Besuch der Delegation des belarussischen Innenministeriums in Simbabwe stärkt bilaterale Beziehungen 

MINSK, 26. Januar (BelTA) - Eine Delegation des belarussischen Innenministeriums unter der Leitung von Innenminister Iwan Kubrakow beendete am 26. Januar ihren Besuch in Simbabwe, teilte der Pressedienst des Amtes mit. 

 

Während ihres Aufenthalts in Simbabwe traf die belarussische Delegation mit Präsident Emmerson Mnangagwa und dem Minister für Inneres und Kulturerbe Kazemba Kazemba zusammen. Außerdem wurde eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen den Polizeibehörden beider Länder unterzeichnet. Darüber hinaus vereinbarten die beiden Seiten den Austausch von Informationen, Schulungen und mehr.

Den Gästen wurde gezeigt, wie die Ausbildung an der Polizeischule organisiert ist, und es wurden die Fähigkeiten und Fertigkeiten von Kämpfern einer der Spezialeinheiten sowie deren materielle und technische Basis demonstriert.

 

Vor Journalisten betonte Iwan Kubrakow, dass der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko angewiesen habe, seinen simbabwischen Freunden jede erdenkliche Unterstützung zukommen zu lassen. "Genau das werden wir tun, indem wir das Beste, was wir haben, zur Verfügung stellen. Ich bin sicher, dass dieser Besuch die bilateralen Beziehungen stärken wird", sagte Iwan Kubrakow. Der Leiter der Polizeibehörde wünschte seinen afrikanischen Kollegen Frieden, Glück und alles Gute.

Kazemba Kazemba erklärte seinerseits, dass beide Seiten vereinbart hätten, in einer Reihe von Aspekten zusammenzuarbeiten, die die Arbeit der Ordnungskräfte in beiden Ländern verbessern würden. "Während unseres Besuchs in Belarus im vergangenen Jahr wurden uns Bereiche aufgezeigt, in denen sich unsere Freunde auszeichnen. Damals haben wir auch vereinbart, mögliche Bereiche der Zusammenarbeit zu erörtern. Und heute freuen wir uns, mitteilen zu können, dass die auf belarussischem Boden begonnenen Gespräche dank der Staatsoberhäupter unserer Länder erfolgreich verlaufen sind", betonte er.

Der Vorsitzende des parlamentarischen Ausschusses für Verteidigung, Inneres und Sicherheit von Simbabwe, Albert Nguluwe, sagte: "Wir brauchen Frieden und Sicherheit, deshalb ist es notwendig, die Polizei nach den höchsten Standards auszustatten. Wir sind froh, Freunde gefunden zu haben, die bereit sind, uns bei allem zu helfen. Dies ist eine große Anstrengung, die wir sehr zu schätzen wissen."

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