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15 Januar 2024, 10:41

Landwirtschaftsministerium: Trotz Schwierigkeiten positive Entwicklungsdynamik in AIK

MINSK, 15. Januar (BelTA) - Trotz Schwierigkeiten, mit denen sich die belarussische Agrarindustrie im vergangenen Jahr konfrontiert hat, hat sie die positive Entwicklungsdynamik aufrechterhalten. Das erklärte Maria Klimowa, stellvertretende Leiterin der Hauptabteilung für die verarbeitende Industrie des Ministeriums für Landwirtschaft und Ernährung, während deines Expertengesprächs in der Telegraphenagentur BelTA. 

„Es gab starke Turbulenzen auf den Weltmärkten, es gab Preisschwankungen, aber ungeachtet dessen ist es uns gelungen, eine positive Entwicklungsdynamik des gesamten agroindustriellen Sektors aufrechtzuerhalten. Unsere Agrarbetriebe haben es sich zum Hauptziel gesetzt, in erster Linie den Binnenmarkt zu versorgen und dann die überschüssigen Produkte zu exportieren“, sagte Maria Klimowa.

Ihr zufolge lag der Selbstversorgungsgrad im vergangenen Jahr bei 86 Prozent. Den Rest machen solche Produkte aus, die in Belarus kraft klimatischer Bedingungen nicht angebaut und nicht produziert werden: Fisch, Obst und Beeren.

Bei traditionellen, sozial relevanten Produkten wird der Inlandsverbrauch vollständig gedeckt, während der Rest erfolgreich für den Export verkauft wird. „Der Selbstversorgungsgrad bei Milch beträgt 267%, bei Fleisch und Fleischprodukten -133%, bei Eiern - 126%, bei Kartoffeln - 116%. Mit anderen Worten, wir produzieren die wichtigsten Produkte in einem Umfang, der es uns ermöglicht, den heimischen Markt ruhig und rhythmisch zu versorgen“, versicherte Maria Klimowa.
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