MINSK, 30. November (BelTA) – Das Katastrophenschutzministerium hat auf eine Anfrage zum Vorfall im Kernkraftwerk Ignalina eine Antwort von den litauischen Behörden erhalten. Darüber informiert das belarussische Ministerium.
„Aus dem Bericht geht hervor, dass in einer Luftfiltereinheit der Schrotstrahlanlage für Primärverarbeitung von radioaktiven Abfällen ein Brand entstanden war. Das Feuer wurde gelöscht, es gibt keine Verletzten, radioaktive Stoffe wurden nicht freigesetzt“, hieß es in der Mitteilung.
Das Ereignis wird nach der Internationalen Skala für nukleare und radiologische Ereignisse der IAEO vorläufig als "unter der Skala" eingestuft. Hilfe von außen war nicht erforderlich.
