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Gesellschaft
01 Juli 2022, 16:50

Matwijenko: Aggressivem Druck von außen kann man nur gemeinsam begegnen

GRODNO, 1. Juli (BelTA) – Nur gemeinsam können wir jedem externen aggressiven Druck widerstehen. Das sagte die Vorsitzende des Föderationsrates Walentina Matwijenko auf der Plenarsitzung zum Thema „Rolle der interregionalen Zusammenarbeit bei der Vertiefung des Integrationsprozesses der Unionsstaaten.“

„Der Präsident der Russischen Föderation betont immer wieder, dass Belarus für uns nicht nur ein guter Nachbar, sondern vor allem der engste Verbündete ist. Wir haben eine gemeinsame Geschichte, jahrhundertelange Traditionen der Freundschaft und guten Nachbarschaft, kulturelle Gemeinsamkeiten und traditionelle Werte. Am 25. Juni feierten wir den 30. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen, aber wir sind uns beide bewusst, dass die Beziehungen zwischen unseren Völkern Jahrhunderte alt sind“, sagte Walentina Matwijenko. „In der heutigen Zeit, in der der politische und wirtschaftliche Druck auf Russland und Belarus von Seiten unfreundlicher Staaten buchstäblich jeden Tag wächst, ist unsere Einheit besonders wichtig. Einem solchen aggressiven Druck von außen kann man nur gemeinsam, Schulter an Schulter, widerstehen, wie es in der Geschichte mehr als einmal geschehen ist“.

In diesem Jahr ist das Programm des Forums sehr inhaltsreich, so die Sprecherin. „Ich möchte mich bei allen Teilnehmern für ihre aktive Arbeit bedanken, für ihre Initiativen und ihre Entschlossenheit, konkrete Ergebnisse zu erzielen. Wir schätzen persönliche Treffen zwischen dem Präsidenten der Republik Belarus, Alexander Lukaschenko, und den Leitern der russischen Regionen sehr, da sie dazu beitragen, konkrete Projekte schnell und effizient zu verwirklichen“, betonte sie.

An der Plenarsitzung nehmen Leiter von Ministerien und Behörden, Regierungsstellen, Unternehmen und Organisationen sowie Vertreter der belarussischen und russischen Wirtschaft teil.

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