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07 Februar 2024, 11:28

Meinung: Die Jugend ist es, die historische Erinnerung und Wahrheit weitertragen soll 

MINSK, 7. Februar (BelTA) – Es liegt vor allem an der Jugend, die historische Erinnerung und die historische Wahrheit weiter zu tragen. Diese Meinung äußerte Antonina Woronowitsch von der Belarussischen jugendunion BRSM heute vor Journalisten.

Heute soll eine Live-Sendung für junge Menschen zum Thema „Völkermord am belarussischen Volk während des Großen Vaterländischen Krieges und Bewahrung des historischen Gedächtnisses“ stattfinden.

„Im Rahmen der Zusammenarbeit der Belarussischen Jugendunion mit den juristischen Instituten unseres Landes setzen wir die Arbeit zur Stärkung der rechtlichen Orientierung junger Menschen fort. Live-Sendungen zu aktuellen Themen sind zu einer Form der rechtlichen Aufklärung und Bildung der Rechtskultur für junge Bürger geworden“, sagte Antonina Woronowitsch.

Ihrer Meinung nach ist es heute wichtig, dass die belarussische Jugend über das nötige Wissen verfügt und zum Hauptträger der historischen Erinnerung und Wahrheit wird. „In diesem Jahr feiern wir 80. Jahre Befreiung unseres Landes von den Nazis. Jedes Treffen mit jungen Menschen - sei es eine Sendung im Internet oder ein Live-Dialog – sollte auf den Schutz der Grundwerte unseres Volkes ausgerichtet sein. Das nächste Online-Treffen auf der offiziellen Webseite der Jugendunion und auf Instagram findet am 7. Februar um 15.00 Uhr statt. Wir haben als Referent den Oberst der Justiz Jewgeni Talai eingeladen. Von den jungen Menschen im Publikum erwarten wir aufregende Fragen zum Diskussionsthema. Während der Sendung wird Jewgeni Talai sie alle antworten“, sagte die offizielle BRSM-Vertreterin.

BRSM hat es in ihrem Programm 2025 unter anderem zum Ziel gemacht, die jungen Menschen über die wichtigsten historischen Ereignisse aufzuklären.

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