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01 Juni 2020, 19:12

Meinung: „Zusammenhalten, damit das sichere Hausfundament erhalten bleibt“

Dmitri Woronjuk. Foto: BRSM
Dmitri Woronjuk. Foto: BRSM

MINSK, 1. Juni (BelTA) – Um das sichere Fundament unseres Hauses, in dem unsere Kinder und Enkelkinder wohnen werden, vor Zerstörung zu schützen, müssen wir zusammenhalten. Diese Meinung äußerte der erste Sekretär des Zentralkomitees der Belarussischen Jugendunion (BRSM), Mitglied des Rates der Republik der Nationalversammlung, Dmitri Woronjuk, im Gespräch mit BelTA.

„Die Wahlkampagne in Belarus ist voll im Gange. Aber bereits heute ist es mit bloßem Auge zu sehen, wie manche Möchtegern-Politiker solche unerschütterlichen Begriffe wie Ehre, Gewissen, Verantwortung und Würde als Tauschobjekte zum momentanen Hype benutzen“, sagte Woronjuk. „Die Generation, die in der Epoche der neuen belarussischen Staatlichkeit geboren ist, ist mit dem Staat herangewachsen. In dieser Zeit haben unsere Mütter und Väter das Fundament eines souveränen unabhängigen Staates gelegt. Eine friedlicher und junger Staat Belarus ist uns zu einem sicheren Hinterland geworden. Unser Staat hat seine geistigen Werte und die nationale Kultur aufrechterhalten. Wir lernen die Staatspolitik bestimmen, die wirtschaftliche Strategie und internationale Beziehungen aufbauen.“

In diesem Jahr steht ein wichtiges politisches Ereignis an – die Wahl des Präsidenten. „Die Menschen in Belarus zeichneten sich schon immer dadurch aus, dass sie nach eigenem Verstand handelten und durch Arbeit und Talent ihr Land besser, schöner und reicher machen wollten. Und heute ist die Zeit gekommen, wo wir zusammenhalten müssen, um das sichere Fundament unseres gemeinsamen Hauses nicht demolieren zu lassen. Hier werden schließlich unsere Kinder und Enkelkinder leben“, sagte er. „Wir sehen heute, dass es nicht jedem Recht ist, wie unser stolzer Staat seinen Entwicklungsweg bestimmt. Wir sehen dreckige politische Verfahren, die zur Destabilisierung der Lage in den anderen Staaten verwendet wurden, auch in Belarus zum Einsatz kommen. Auf unseren Straßen spielen sich bereits erprobte Szenarien ab, deren alleiniges Ziel die Spaltung der Gesellschaft ist. Man will hier nur Hass und Bruderzwist anheizen. Jeder, der sich offen zur Aufbewahrung belarussischer Traditionen und zum belrussischen Entwicklungsweg bekennt, wird beleidigt oder einem Cyber-Bullying unterzogen.“

Dmitri Woronjuk bemerkte, er sei von einem würdigen Heute und einem zuversichtlichen Morgen von Belarus überzeugt.

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