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10 Januar 2024, 17:11

Mesenzew hält Gründung gemeinsamer Energiemärkte für bedeutsam

MOSKAU, 10. Januar (BelTA) – Der Staatssekretär des Unionsstaates Dmitri Mesenzew hält die Zusammenarbeit von Belarus und Russland bei der Gründung gemeinsamer Energiemärkte für bedeutsam. So kommentierte er heute vor Journalisten die von den Energieministerien der beiden Länder verbreitete Information, dass der Entwurf des Abkommens über den gemeinsamen Stromenergiemarkt sowohl in Belarus als auch in Russland auf allen Ebenen abgestimmt wurde. 

„Die gemeinsame Arbeit der belarussischen und russischen Energieministerien ist von großer Bedeutung. Das Ergebnis dieser Arbeit ist, dass wir bald einen gemeinsamen Energiemarkt bekommen. Wir werden nicht nur mit Strom handeln, sondern auch eine angemessene Integration im Gassektor erreichen. Dadurch bestätigen wir den Wert der wirtschaftlichen Integration, die wir als Aufgabe auffassen, die von unseren Präsidenten Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko auf der Sitzung des Obersten Staatsrates des Unionsstaates definiert wurden. Wir setzen 28 Unionsprogramme um. Der Staatsrat hat diese Programme als einen groß angelegten, gegenseitig koordinierten Plan gemeinsamer Aktionen genehmigt“, sagte Dmitri Mesenzew.

Der Staatssekretär betonte, dass die Fortsetzung und Erweiterung der Integrationsarbeit durch den Entwurf der Hauptrichtungen für die Umsetzung der Bestimmungen des Vertrages über die Gründung des Unionsstaates für eine neue Periode - bis 2026 - festgelegt wird. Ihm zufolge wurde dieses Dokument auf der Sitzung des Ministerrates des Unionsstaates am 29. November 2023 eingehend erörtert, auf der der entsprechende Entwurf eines Dekrets des Obersten Staatsrates des Unionsstaates angenommen wurde. 
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