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26 April 2024, 13:07

NAN: Wassiljewskaja hat geplante Experimente auf ISS mit hoher Qualität durchgeführt

MINSK, 26. April (BelTA) – Alle Experimente, die belarussische Kosmonautin Marina Wassilewskaja auf der ISS durchzuführen hatte, führte sie mit hoher Qualität durch. Das sagte der stellvertretende Leiter der Abteilung für Luft- und Raumfahrt der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Belarus Iwan Butscha im Vorfeld des Treffens belarussischer Kosmonautinnen Marina Wassilewskaja und Anastassija Lenkowa mit der Jugend.

„Alle Forschungsprojekte, die wir auf der ISS durchführen wollten, wurden als wissenschaftliche Experimente von Marina Wassilewskaja auf höchstem Niveau durchgeführt. Die erzielten Ergebnisse sollen noch von belarussischen und russischen Forschern ausgewertet werden“, sagte Iwan Butscha.

„Wir brauchen etwas mehr Zeit, um die Ergebnisse der Experimente beurteilen und über die Perspektiven sprechen zu können“, sagte Butscha. „Die Tatsache, dass Marina alle Experimente auf der Internationalen Raumstation gemeistert hat, steht außer Zweifel.“

Auf die Frage, wann der nächste belarussische Kosmonaut ins All fliegen wird, erwiderte Iwan Butscha, dass dies erst nach dem Abschluss des ersten Projekts und Auswertung aller Ergebnisse der Fall sein kann. „Das ist eine ziemlich schwierige Frage. Aber unser Präsident besteht darauf, dass wir dieses Weltraum programm fortsetzen sollen. Also denke ich, dass der Flug stattfindet. Wann das geschehen soll, das kann man heute noch nicht so abschätzen“, erklärte der stellvertretende Leiter der Abteilung.

Nach der Auswertung aller Ergebnisse der durchgeführten Experimente werden die Wissenschaftler mittel- und langfristige Aussichten einschätzen und sagen, wie wertvoll die Ergebnisse sind und welche Verwendung sie in der Zukunft finden werden.

Der Weltraumflug von Marina Wassilewskaja kann man als eine weitere wichtige Etappe in der Entwicklung des Landes ansehen.

Zu den weiteren Aussichten bemerkte er, dass Anastassija Lenkova eine junge Wissenschaftlerin ist. Sie ist Ärztin von Beruf und betreibt Forschung. Sie hat viele wissenschaftliche Artikel veröffentlicht. Nun setzt sie ihre wissenschaftlche Arbeit fort. Die Nationale Akademie der Wissenschaften wird die im ZUge des Projekts gewonnenen Erkenntnisse für ihre Ziele und für die Entwicklung der einheinischen Forschung sicherlich nutzen.
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