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Gesellschaft
28 März 2022, 17:11

Naturministerien von Belarus und Russland erörtern Kooperationsaussichten unter Sanktionen

MINSK, 28. März (BelTA) – In Moskau haben sich Experten des belarussischen Ministeriums für Naturressourcen und Umweltschutz mit den russischen Kollegen getroffen, um die Kooperationsaussichten in Zeiten harter Sanktionen zu erörtern. Das teilte der Pressedienst des belarussischen Ministeriums mit.

Vertreter des belarussischen Ministeriums für Naturressourcen und Umweltschutz nahmen an einer erweiterten Sitzung des Abschlussgremiums des Föderalen Dienstes für Hydrometeorologie und Umweltüberwachung Russlands (Roshydromet) teil. Die Delegation wurde vertreten durch Tatjana Konontschuk, Leiterin der Hauptabteilung für Umweltpolitik, internationale Zusammenarbeit und Wissenschaft, Natalja Intschina, Leiterin der Abteilung für die Regulierung der Auswirkungen auf die atmosphärische Luft, Klimawandel und Fachwissen, Swetlana Kusmitsch, erste stellvertretende Leiterin des Republikanischen Zentrums für Hydrometeorologie, Kontrolle radioaktiver Verschmutzung und Umweltüberwachung (Belgidromet) und Tatjana Tschetyrko, Leiterin der Wetterprognose von Belgidromet.

Die belarussische Delegation führte Gespräche mit dem Direktor der Abteilung für internationale Zusammenarbeit und Klimawandel des Ministeriums für natürliche Ressourcen und Ökologie der Russischen Föderation Iwan Kuschtsch. Es wurden Fragen zur Vorbereitung des IX. Forums der Regionen von Belarus und Russland erörtert, das im Juni 2022 in Grodno stattfinden soll. Gemeinsam mit Vertretern der föderalen staatlichen Haushaltsinstitutionen wurden die Kooperationsperspektiven der hydrometeorologischen Dienste unter den Bedingungen des Sanktionsdrucks erörtert.

„Es wurden die Arbeitsergebnisse für das Jahr 2021 zusammengefasst. Man erörterte eine Vielzahl von Fragen zur Interaktion zwischen den hydrometeorologischen Diensten der GUS-Mitgliedstaaten sowie zur Entwicklung gemeinsamer Aktivitäten in der Zukunft“, hieß es.

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