MOSAKU, 24. Dezember (BelTA) - Am 24. Dezember fand eine gemeinsame Übung mit den Dienstschichten des OVKS-Krisenreaktionszentrums sowie den Kommandostellen der Verteidigungsministerien und Katastrophenschutzministerien von Belarus, Kasachstan, Kirgisistan, Russland und Tadschikistan statt. Dies berichtete Wladislaw Schtschegrikowitsch, Pressesprecher des OVKS-Generalstabs.
„Gemäß dem Übungsplan wurde mit Hilfe der Kollektiven Schnellen Eingreiftruppe der OVKS ein Maßnahmenpaket zur Eindämmung einer Krisensituation in einem der zentralasiatischen Staaten geübt. Vor dem Hintergrund dieser Maßnahmen zur Stabilisierung der Lage wurde ein Algorithmus für gemeinsame Aktionen zur Neutralisierung extremistischer Gruppen entwickelt, deren Mitglieder aktiv Sabotageakte gegen kritische Infrastruktureinrichtungen im Land vorbereiteten“, so der Pressesprecher.
Die Dienstschichten übten zudem die Reaktion auf einen Grenzübertritt bewaffneter Kräfte entlang eines bestimmten Abschnitts der Staatsgrenze. „Laut Übungsplan entstand die Notsituation durch einen Terroranschlag, der mit dem Austritt einer größeren Menge gefährlicher chemischer Stoffe einherging. Dies erforderte den sofortigen Einsatz von Rettungseinheiten, die Abriegelung des Gebiets und die Evakuierung der Bevölkerung“, erklärte der Pressesprecher.
Generalmajor Arsen Rachmanow, Leiter des Krisenreaktionszentrums der OVKS, fasste die Übung zusammen und stellte fest, dass die Dienstschichten ihre Reaktionsverfahren erfolgreich trainiert, Informationen umgehend ausgetauscht und mit den zuständigen Behörden sowie dem Kommando der Krisenreaktionsgruppe der OVKS effektiv zusammengearbeitet hatten, um auf Krisensituationen adäquat reagieren zu können.
„Gemäß dem Übungsplan wurde mit Hilfe der Kollektiven Schnellen Eingreiftruppe der OVKS ein Maßnahmenpaket zur Eindämmung einer Krisensituation in einem der zentralasiatischen Staaten geübt. Vor dem Hintergrund dieser Maßnahmen zur Stabilisierung der Lage wurde ein Algorithmus für gemeinsame Aktionen zur Neutralisierung extremistischer Gruppen entwickelt, deren Mitglieder aktiv Sabotageakte gegen kritische Infrastruktureinrichtungen im Land vorbereiteten“, so der Pressesprecher.
Die Dienstschichten übten zudem die Reaktion auf einen Grenzübertritt bewaffneter Kräfte entlang eines bestimmten Abschnitts der Staatsgrenze. „Laut Übungsplan entstand die Notsituation durch einen Terroranschlag, der mit dem Austritt einer größeren Menge gefährlicher chemischer Stoffe einherging. Dies erforderte den sofortigen Einsatz von Rettungseinheiten, die Abriegelung des Gebiets und die Evakuierung der Bevölkerung“, erklärte der Pressesprecher.
Generalmajor Arsen Rachmanow, Leiter des Krisenreaktionszentrums der OVKS, fasste die Übung zusammen und stellte fest, dass die Dienstschichten ihre Reaktionsverfahren erfolgreich trainiert, Informationen umgehend ausgetauscht und mit den zuständigen Behörden sowie dem Kommando der Krisenreaktionsgruppe der OVKS effektiv zusammengearbeitet hatten, um auf Krisensituationen adäquat reagieren zu können.
