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Gesellschaft
29 September 2022, 11:42

Potenzial der Zusammenarbeit zwischen Belarus und Kuba kann nie ausgeschöpft werden

MINSK, 29. September (BelTA) - Das Potenzial der Zusammenarbeit zwischen Belarus und Kuba kann niemals ausgeschöpft werden, erklärte Santiago Perez Benitez, der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter Kubas in Belarus.

"Kuba und Belarus sind durch eine traditionelle Freundschaft, gegenseitige Liebe und tatsächliches Zusammenwirken in allen Bereichen der Wirtschaft, Politik und des öffentlichen Lebens verbunden", hat Santiago Perez Benitez hingewiesen. „Wir sind 60 Jahre lang mit Sanktionen belegt. Belarus hat uns immer sehr geholfen. Unsere Beziehungen zu Belarus sind sehr stark und auf einem hohen Niveau. Und natürlich müssen wir zusammenarbeiten, um den Sanktionen entgegenzuwirken. Wir helfen Belarus, und Belarus hilft uns. Belarus wird genauso überstehen, wie das freiheitsliebende Volk Kubas das seit den letzten 60 Jahren tut."

Nach Ansicht des Botschafters müssen unsere Länder einen flexibleren Ansatz für die Interaktion wählen. "Wir müssen unsere Beziehungen in allen Bereichen stärken", betonte er. „Ich denke, wir müssen in den Bereichen, in denen wir viel miteinander zu tun haben, einen qualitativen Wandel vollziehen. Mit jedem Schritt eröffnen sich neue Horizonte in unserer Interaktion. Über IT, über gemeinsame Projekte in Kuba, über Ihre Erfahrungen in der Landwirtschaft, Viehzucht und im Pflanzenbau. Es gibt eine Menge Sphären. Unsere Volkswirtschaften sind sich sehr ähnlich, wir haben ein großes Potenzial. Und ich denke, das Potenzial unserer Zusammenarbeit kann nie ausgeschöpft werden.“

Im Repräsentantenhaus erfolgt ein Treffen der kubanischen Delegation mit belarussischen Abgeordneten. Es wird geplant, die Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern zu erörtern.

Eine Delegation der kubanischen Industrie- und Handelskammer mit ihrem Leiter Antonio Carricarte an der Spitze hält sich seit dem 26. September zu einem Arbeitsbesuch in Belarus auf. Es fanden bereits ein Wirtschaftsforum und Treffen mit Unternehmensleitern statt, und es wurden Vereinbarungen über die Zusammenarbeit in den Bereichen Maschinenbau, Landwirtschaft, Pharmakologie und IT getroffen. Der Besuch dauert bis zum 30. September.

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