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PPRD EAST 2: Rettungsdienste nehmen an Kommando- und Stabsübungen teil

Gesellschaft 13.03.2019 | 15:47
Foto: Katastrophenschutzministerium
Foto: Katastrophenschutzministerium

MINSK, 13. März (BelTA) – Das belarussische Katastrophenschutzministerium führte Kommando- und Stabsübungen durch, an denen Rettungs- und Notfalldienste im Rahmen des EU-geförderten Programms PPRD EAST 2 („Prävention, Vorsorge und Reaktion auf Katastrophen“) teilnahmen, wie ein Behördensprecher gegenüber BelTA mitteilte.

Im Mittelpunkt der Übungen standen die Koordination grenzüberschreitender Bemühungen und die internationale Hilfe bei Katastrophen und in Notsituationen.

„Das war die 2 Phase des von der Europäischen Union finanzierten Programms zur Prävention, Vorsorge und Reaktion auf Katastrophen natürlichen oder menschlichen Ursprungs in den Staaten der Östlichen Partnerschaft“, hieß es aus dem Ministerium. „An den Übungen nahmen nicht nur Retter teil, sondern auch Mitarbeiter anderer Ministerien und Behörden – Innenministerium, Gesundheitsministerium Finanzministerium, Außenministerium, Grenzschutzkomitee, Staatliches Zollkomitee usw. Auch Freiwillige der Belarussischen Rotes-Kreuz-Gesellschaft waren am Übungseinsatz beteiligt. Außerdem wurden Vertreter der PPRD EAST 2 als Experten eingeladen“, hieß es.

Im Verlauf der Übungen wurden Strategien und konkrete Handlungen für den Fall getestet, wenn Belarus in Notsituationen als Aufnahmestaat Betroffene empfangen wird. Dieser Plan wurde vom Katastrophenschutzministerium in der Kooperation mit PPRD EAST 2 entwickelt.

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