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Gesellschaft
25 März 2020, 18:46

Rapota zur Bekämpfung von COVID-19: Widersprüche lassen sich durch abgestimmtes Handeln vermeiden

MINSK, 25. März (BelTA) – Es ist wichtig, dass Belarus und Russland einig und abgestimmt gegen die Ausbreitung der Coronavirus-Infektion vorgehen, um Widersprüche zu vermeiden. Diese Meinung äußerte Staatssekretär des Unionsstaates Belarus-Russland Grigori Rapota vor Journalisten.

Der Staatssekretär bemerkte, dass die offiziellen Stellen in Belarus und Russland angesichts der Situation rund um das COVID-19 im engen Kontakt stehen. „Ich werde mich nicht irren, wenn ich sage, dass auf allen Ebenen Telefongespräche ununterbrochen laufen – zwischen den Regierungschefs, Behörden und Diplomaten. Die beiden Staaten treffen bestimmte Maßnahmen zur Nichtausbreitung der Infektion, und diese Maßnahmen beeinträchtigen irgendwo auch die Interessen der Gegenseite. Es ist klar, dass eine bessere Koordination der bemühungen not tut, um allerlei Widersprüche zu vermeiden“, sagte Rapota.

Die Situation mit dem Coronavirus werde sich zwangsläufig auf die Wirtschaft des Unionsstaates auswirken, auch wenn es noch nicht die richtige Zeit sei, das Ausmaß des Problems vorherzusagen, so Rapota. Seiner Meinung gehe es um den Rückgang beim Handel und bei Lieferung bestimmter Produkte.

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