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Gesellschaft
23 März 2022, 13:57

Ratschkow: Westen betreibt unverblümten Wirtschaftsterrorismus gegen Belarus

Sergej Ratschkow
Sergej Ratschkow

MINSK, 23. März (BelTA) – Der Vorsitzende des Ständigen Ausschusses des Rates der Republik für auswärtige Angelegenheiten und nationale Sicherheit Sergej Ratschkow ist am 22. März während der 144. IPU-Versammlung vor dem Vorstand des Ständigen Ausschusses für Frieden und internationale Sicherheit mit einem Beitrag aufgetreten. Das teilte der Pressedienst des Rates der Republik mit.

Der Senator betonte, Belarus stehe immer für eine friedliche Außenpolitik, verstehe sich als aktiver Teilnehmer von Integrationsprojekten und als Sicherheitsspender in der Region. Davon zeuge etwa die Tatsache, dass Belarus auf seinem Territorium Gespräche zwischen Russland und der Ukraine organisiert habe. Das sei eine der Initiativen gewesen, die auf Versöhnung und Friedenssicherung abgezielt sei.

„Belarussische Bürger, Senatoren, Abgeordnete, öffentliche Organisationen sind empört über die voreingenommene Haltung gegenüber Belarus. Wir haben uns wiederholt an alle internationalen Organisationen und an unsere Parlamentskollegen gewandt und sie aufgefordert, die Verbreitung von Falschinformationen und den Druck auf die Republik Belarus zu stoppen. Sie hören uns nicht zu und ignorieren uns schlichtweg. Anstatt die Friedensgespräche zu Ukraine zu unterstützen, hat der kollektive Westen die Sanktionsspirale gegen Belarus weiter gedreht – er hat einen unverhohlenen wirtschaftlichen und finanziellen Terrorismus entfesselt und nicht gezögert, humanitäre Bereiche wie Wissenschaft, Bildung, Kultur und Sport zur Zielscheibe zu machen. Eine Flut von Fälschungen und Desinformationen im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine schürt den Hass unter den Bürgern. Das muss gestoppt werden. In dieser Situation sollten Parlamentarier und Vertreter internationaler Organisationen lautstark ihre Stimme erheben“, so der Senator.

Sergej Ratschkow kommt zur Schlussfolgerung, dass Belarus trotz des Drucks weiterhin die Wahrheit sagen, sich für eine vereinigende und friedliche Agenda einsetzen und die Aufhebung aller Sanktionen anstreben wird.

Auf der Tagesordnung der Sitzung des Präsidiums des Ständigen Ausschusses für Frieden und internationale Sicherheit stehen ein interaktiver Dialog mit der Sonderbeauftragten des UN-Generalsekretärs für sexuelle Gewalt in Konflikten, Pramila Patten, die Vorstellung der IPU-Strategie 2022 - 2026 und bevorstehende Veranstaltungen des Ausschusses.

Der belarussische Parlamentarier unterstützte Entscheidungen zu allen Themen, die auf der Tagesordnung der Sitzung stehen.

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