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Regierung will in Belarus Programm für aktive Langlebigkeit mit UNFPA-Unterstützung entwickeln

Gesellschaft 09.12.2019 | 13:18
Während des Treffens
Während des Treffens

MINSK, 9. Dezember (BelTA) - Die Regierung will in Belarus ein Programm für aktive Langlebigkeit mit Unterstützung des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen entwickeln. Das teilte stellvertretender Premier, Igor Petrischenko, beim Treffen mit der Vizegeneralsekretärin der Vereinten Nationen, Exekutivdirektorin des UN-Bevölkerungsfonds Natalia Kanem mit, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.

„Die Bevölkerung altert sowohl in Europa, als auch in Belarus. Mit ihrer Hilfe wollen wir ein so genanntes Programm für aktive Langlebigkeit entwickeln“, sagte Igor Petrischenko.

Der Vizepremier erinnerte, dass sich Belarus 2016 an die UN-Behindertenrechtskonvention anschloss und versucht, Menschen mit Behinderungen zu sozialisieren. Eine weitere Kooperationsrichtung mit dem UN-Bevölkerungsfonds stellt die Vorbeugung der Familiengewalt dar.

Natalia Kanem betonte, dass Belarus beachtliche Erfolge bei der Reduzierung der Kinder- und Müttersterblichkeitsrate erzielte. „Auf dem Gebiet kann Belarus ein ausgezeichnetes Beispiel für andere Staaten liefern“, glaubt sie.

Neben Treffen mit Staatsbehörden sprach Natalia Kanem mit Entwicklern der Anwendung Flo für Frauen. Sie schätzte positiv die Anstellung von Frauen mit Behinderungen ein.

UNFPA arbeitet in Belarus seit 1994. Zurzeit wird das zweite UNFPA-Länderprogramm für Belarus für 2016-2020 mit einem Gesamthaushalt in Höhe von $3,7 Mio. verwirklicht.

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