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Rybakow: Belarus auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft

Gesellschaft 13.06.2019 | 14:05
Foto: Außenministerium
Foto: Außenministerium

MINSK, 13. Juni (BelTA) – Der Aufbau einer inklusiven Gesellschaft, in der die Personen mit Behinderung, darunter Autisten, in ihren Rechten geschützt werden, gehört zu den Prioritäten der belarussischen Sozialpolitik. Das erklärte Ständiger Vertreter der Republik Belarus bei der UNO Walentin Rybakow im UNO-Hauptquartier in New York, wie das Außenministerium mitteilte.

Auf Antrag mehrerer Staaten, darunter Belarus, Dominikanische Republik, Italien, Katar, Slowakei, und auf Initiative einiger NGOs fand am Rande der 12. Konferenz der Mitgliedsstaaten der UN-Behindertenrechtskonvention eine einschlägige Veranstaltung zum Thema „Inklusion von Behinderten in der modernen Welt: Die Rolle von Sport und Kultur“ statt. Dabei standen Autisten im Mittelpunkt.

Die Diskussionsteilnehmer führten an einigen Beispiel an, welche Strategien ihre Staaten in den Bereichen Sport und Kultur anwenden, um Menschen mit Autismus in das soziale Leben zu integrieren. Es wurden die besten Praktiken der Zusammenarbeit von Staat und Zivilgesellschaft gezeigt. Belarus erzählte über die Arbeit der ehrenamtlichen Organisation „Kinder. Autismus. Eltern“, Italien stellte ihr Projekt zur Inklusion im Sport vor.

Walentin Rybakow informierte die Anwesenden über die Bemühungen der Republik Belarus um die soziale Inklusion von Autisten, die von der Organisation „Kinder. Autismus. Eltern“ und dem „Alexandra-Gerassimenja-Schwimmklub“ gefördert und mitgestaltet wird. Rybakow lud alle Interessenten nach Belarus ein, um sich von dieser Arbeit ein Bild vor Ort zu machen.

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