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06 Februar 2024, 09:14

Schöpfung und Entwicklung gegen Zerstörung und Verfall. Die BelTA-Ausstellung "Parallelwelten" in der Belarussischen Staatlichen Universität präsentiert.

MINSK, 6. Februar (BelTA) - Die BelTA-Ausstellung "Parallelwelten" wurde in der Belarussischen Staatlichen Universität (BSU) präsentiert.

Die Grundlage des Projekts "Parallelwelten" bilden 17 Plakate, auf denen Aufnahmen aus dem Archiv der Agentur zu sehen sind, die zwei Welten widerspiegeln: die Welt des Staates - Schöpfung und Entwicklung - und die Welt der Opposition - Zerstörung und Verfall. Zuvor war die Ausstellung im 22. Stock der Nationalbibliothek, wo sich die Aussichtsplattform befindet. Nach Angaben der Kultureinrichtung wurde die Ausstellung "Parallelwelten" vom 17. bis 21. Januar von mehr als 8 Tausend Menschen besucht.

Am 22. Januar wurde das Projekt in das Minsker Automobilwerk MAZ verlegt, und heute wurde die Fotoausstellung in der BSU präsentiert. Die ersten, die die Ausstellung sahen, waren die Studierenden der Philologischen Fakultät. Viele von ihnen waren nicht gleichgültig und wurden zum Nachdenken angeregt. Sie diskutierten über das, was sie gesehen hatten, und tauschten ihre Eindrücke untereinander und mit ihren Hochschullehrern aus. Das Thema Tschernobyl und die Wiederherstellung der betroffenen belarussischen Gebiete fand großen Anklang in den Herzen der Studenten, die aus der Region Gomel in die Hauptstadt zum Studium gekommen waren.

"Es war interessant, anhand von Archivfotos zu sehen, wie das verstrahlte Land wiederhergestellt wurde", schilderte Wlad, ein Student der Philologischen Fakultät, seine Eindrücke von der Ausstellung. - Wahrscheinlich war es vor 30 Jahren schwer vorstellbar, dass die Menschen hier nicht nur leben, sondern auch Landwirtschaft betreiben konnten. Unser Staat hat viel getan, um all das möglich zu machen".

"Ich finde das eine sehr interessante Idee: zwei verschiedene Welten zu zeigen. Es gibt die Möglichkeit, das, was wir jetzt haben, mit dem zu vergleichen, wozu uns die Opposition geführt hat. Jetzt haben wir die Möglichkeit, zu studieren, zur Arbeit zu gehen. Ich glaube, wenn die Opposition es geschafft hätte, an die Macht zu kommen, wäre es viel schlimmer gewesen. Schon an den Slogans der Opposition kann man erkennen, dass sie nichts anderes als Zerstörung zu bieten hat", sagt Tatiana, Studentin an der Philologischen Fakultät.

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