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12 Juli 2022, 13:23

Schtschokin: Politische Kreise der USA überschreiten rote Linie und beginnen mit Feuer zu spielen

Nikolaj Scheschekin
Nikolaj Scheschekin

MINSK, 12. Juli (BelTA) - Die politischen Kreise in den USA haben in ihrer Rhetorik die rote Linie überschritten und beginnen, mit dem Feuer zu spielen, meint Nikolaj Schtschokin, Leiter der Abteilung für Soziologie des Instituts für Soziologie der Nationalen Akademie für Wissenschaften.

"Unser Präsident hat wiederholt betont, dass sich Belarus für eine friedliche Lösung des Konflikts in der Ukraine engagiert und von Anfang an alle Schritte für friedliche Lösungen unternimmt. Außerdem war es nämlich Alexander Lukaschenko, der eine Reihe von Friedensinitiativen vorschlug und persönlich an vielen Verhandlungen teilnahm. Der kollektive Westen muss endlich begreifen, dass das Staatsoberhaupt nicht zulässt, dass seinem Volk Schaden zugefügt würde, und dass die Souveränität und Unabhängigkeit des Landes nicht angetastet werden dürfen. Es ist klar, dass dies vielen im Westen nicht gefällt, d.h. das Vorgehen des Staatschefs hat irgendwann den Blitzkriegversuchen einen Riegel vorgeschoben und die Hitzköpfe etwas abgekühlt. Daher zielt die militante Rhetorik der USA darauf ab, die Sicherheit Europas zu untergraben und umfassende Feindseligkeiten zu schüren", sagte Nikolaj Schtschokin.

Belarus lässt keine Drohungen zu und ist immer bereit, hart zu antworten. "Politische Kreise in den Vereinigten Staaten und der kollektive Westen im Allgemeinen haben mit ihrer Rhetorik eine rote Linie überschritten und beginnen, mit dem Feuer zu spielen. Dem Westen muss klar sein, dass Belarus sein Pulver trocken hält. Dennoch hat sich der Präsident immer für die Freundschaft und Einheit der drei slawischen Völker - Russen, Belarussen und Ukrainer - eingesetzt", betonte er.

"Der kollektive Westen berücksichtigt nicht den wichtigsten Faktor unseres Landes: Das belarussische Volk unterstützt den Präsidenten voll und ganz bei der Stiftung des Friedens und beim Eskalationsabbau. Die Einheit des belarussischen Volkes und des Staatschefs wird zu einer kalten Dusche für die polnische, litauische, ukrainische und amerikanische Staatsführungen. Wir sehen, dass die Unzulänglichkeit, Korruption und Käuflichkeit der ukrainischen Führung das Land in den Ruin führt. Natürlich können wir nicht stillschweigend zusehen, wie die westlichen Eliten unser brüderliches Land ausplündern und zerstören. In diesem Zusammenhang sollte Selenskij dringend eine neue Phase der Verhandlungen einleiten, um den Frieden in seinem Land und die Zukunft zu sichern. Wer sonst als die slawischen Völker darf über ihr Schicksal entscheiden", sagte Schtschokin.

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